Interesse am Stromausfall riesig

Die Online-Redaktion unter Hochspannung

München - Das Münchner Stromnetz ohne Saft – und unsere Online-Redaktion unter Hochspannung! Als am Donnerstag in der Früh um sieben Uhr der Strom weg war, arbeitete die Frühschicht auf allen Kanälen.

Die Redaktion von tz-online.de

Artikel, Bilderstrecken, Videos und Live-Ticker auf www.tz.de, Kommentare bei Facebook und Twitter: das volle Programm rund um den großen Stromausfall. Und auch unsere Leser waren aktiv. Vroni Hueber von der Frühschicht sagt: „Wir hatten wahnsinnig viele Reaktionen. Innerhalb kürzester Zeit haben sich fast 400 Leute gemeldet, die mit ihren Online-Kommentaren etwas beigetragen haben.“

Blackout in München: Chaos nach Stromausfall

Blackout in München: Chaos nach Stromausfall

So boten unsere Online-Plattformen schnell ein umfassendes Bild der Lage – noch bevor die offiziellen Stellen Meldungen über das ganze Ausmaß des Blackouts lieferten. Die Leute in der Redaktion, die Reporter, die Fotografen und die Video-Teams unterwegs: Alle standen richtig unter Strom. Markus Knall, Chefredakteur von tz-online, sagt: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben sehr schnell reagiert und mit viel, viel Einsatz gearbeitet.“

Und, klar: Das ging auch so weiter. Der Stromausfall und seine Folgen beschäftigte unsere Redaktion den ganzen Tag. Für unsere Leser gilt das Gleiche: zigtausende Seitenaufrufe, Stunde für Stunde – das Interesse in Sachen Blackout war riesig. Markus Knall: „Phasenweise hatten wir vier Mal so viele Zugriffe wie üblich.“

tz

So kam der Strom wieder in die Stadt

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Rubriklistenbild: © Westermann

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