Ehemalige Eggenfabrik

Hier rollt was an: Neue Actionsporthalle in Pasing bietet mehr Platz für Skater

Visualisiserung: Das Innere der neuen Actionsporthalle in Pasing
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Die neue Actionsporthalle in Pasing von Innen.

Sie gilt als wichtigstes Projekt für Münchens Extremsportler: die neue Actionsporthalle in Pasing. Deren Planungen sind fast abgeschlossen – mit gutem Ende für Sportler. 

Die an der Pasinger Erna-Eckstein-Straße gelegene denkmalgeschütze ehemalige Eggenfabrik soll kernsaniert und in einem ersten Bauabschnitt im Inneren mit Sportflächen für Skater sowie den BMX-Sport ausgestattet werden. Waren zu Beginn der Neuplanungen zunächst 800 Quadratmeter vorgesehen, sind es nun 1000 Quadratmeter.

Ermöglicht wird dies, indem Teile der Versorgungsinfrastruktur außerhalb der Halle platziert werden. Sobald es die Haushaltslage der Stadt wieder zulässt, soll in einem zweiten Bauabschnitt auch der Hallen-Neubau realisiert werden. Bis dahin wird die Außenfläche des Areals in die Nutzung mit einbezogen, insbesondere durch die Anlage von Parkour-Elementen und Slackline-Möglichkeiten.

München-Pasing: Neue Sporthalle soll „Zuhause für den Actionsport“ werden

Neben dem Abschluss der Planungsarbeiten arbeitet die Sportverwaltung an einem Betreiberkonzept für die Sportstätte, sodass nach Abschluss aller Bauarbeiten die Actionsporthalle im Westen von München* Ende 2023/Anfang 2024 zur Verfügung stehen soll.

„Seit vielen Jahren setze ich mich für die Actionsporthalle ein – sie ist ein Herzensprojekt“, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD). „Ich freue mich sehr, dass die Pläne nun vorliegen und wir so eine konkrete Vorstellung der neuen Actionsporthalle bekommen.“ Mit den neuen Plänen käme die Stadt dem Ziel immer näher, den Sportlern eine ganzjährig nutzbare Sportanlage anbieten zu können. „Ich bin überzeugt, dass wir ein schönes Zuhause für den Actionsport bekommen werden.“ *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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