An der Verdistraße

Neuer Wirt fürs Obermenzinger Hofbräu

+
Betriebsleiter Franz Wilhelm.

Seit 90 Jahren gibt es das Hofbräu in Obermenzing. Seit kurzem unter neuer Leitung. Anfang Januar hat der gebürtige Innsbrucker Josef Naschberger die Gaststätte an der Verdistraße 125 von Manfred Baltasar Schmid übernommen.

München - Für die Gäste soll sich mit dem Wirtewechsel wenig ändern. „Wir wollen nur das kulinarische Angebot ein wenig erweitern“, sagt der 28-jährige Gastronom. Ansonsten wolle er die Wirtshaus-Tradition seines Vorgängers, der in dem mit viel dunklem Holz und einem Kachelofen aus dem 19. Jahrhundert eingerichteten Lokal Wert auf bayerische Küche und Kultur gelegt habe, bewahren und mit seinem jungen Team ausbauen. 

Hofbräu-Renner seien das Menzinger Schnitzel in krosser Obazdn-Breznkruste mit Kartoffelkräutersalat (12,90 Euro) und der Schweinsbraten mit Dunkelbiersoße und Reiberknödel (9,90 Euro), sagt Betriebsleiter Franz Wilhelm. Und zum Nachtisch der Kaiserschmarrn im Reindl für 7,90 Euro. Im Sommer bietet das Lokal zu den rund 250 Sitzplätzen weitere 200 im Biergarten an. Jeden ersten Montag im Monat kann man beim Musikanten-Stammtisch ab 18 Uhr mit den Musikern vom Hofbräu aufspielen. Traditionelle Live-Musik gibt es sonntags von 12 bis 16 Uhr. 

Geöffnet hat das Hofbräu täglich von 10 bis 24 Uhr. Mit warmer Küche von 10.30 bis 22 Uhr. Werktags gibt es ein täglich wechselndes Tagesgericht für 6,90 Euro. Reservierungen nimmt man im Obermenzinger Hofbräu unter Telefon 089/86466080 an.

Auch interessant

Meistgelesen

Faktencheck: Darum kostet die Wohnungsnot die Stadt Millionen
Faktencheck: Darum kostet die Wohnungsnot die Stadt Millionen
Semmeln heimgebracht: MVG-Busfahrer lässt Passagiere allein
Semmeln heimgebracht: MVG-Busfahrer lässt Passagiere allein

Kommentare