Endspurt

Pasing: So wird der neue Marienplatz

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Robert Fricke (links), Projektleiter im Baureferat, mit Kollege Florian Hochstätter.

München - Jetzt geht’s in den Endspurt bei den Bauarbeiten am Pasinger Marienplatz! „Wir liegen im Zeitplan“, sagt Robert Fricke, Projektleiter im Baureferat.

Zusammen mit Kollege Florian Hochstätter stellte er jetzt die Pläne vor. Jetzt geht’s in den Endspurt bei den Bauarbeiten am Pasinger Marienplatz! „Wir liegen im Zeitplan“, sagt Robert Fricke, Projektleiter im Baureferat, der mit Kollege Florian Hochstätter jetzt die Pläne vorstellte. Im Dezember soll der Platz fertig sein – eine technische Herausforderung war’s schon bislang: Um eine besonders bruchsichere Pflasterung für den schweren Verkehr zu erhalten, werden beispielsweise die Bordsteine in Stahlbetonfundamenten verankert, berichtet der Münchner Merkur. „Künftig machen wir den Pasinger Marienplatz im Gesamten erkennbar“, erläutert Hochstätter. Das Ergebnis: abwechselnd helle und dunkle Kreise, die sich von der Mariensäule weg bewegen. Spätestens bis zum Marienfest am 24. Oktober wird auch das Wahrzeichen wieder seinen Platz auf einem zweistufigen Podest einnehmen (kleines Foto).

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