Es gibt dort sogar Wiesn-Bier

Paulaner eröffnet Bräuhaus in USA

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Braumeister Andreas Heidenreich (stehend) und Wirt Rudy Tauscher freuen sich auf die Eröffnung

New York/München - Cheers statt Prosit: Ab Donnerstag trinken auch die Amerikaner frisch gebrautes Paulaner Bier! In New York eröffnet die Brauerei ihr erstes Brauhaus in den USA.

So sieht das neue Paulaner Bräuhaus in New York aus: Am Donnerstag ist Eröffnung

Andreas Steinfatt, Chef von Paulaner und Hacker-Pschorr, fliegt zur Eröffnung persönlich über den großen Teich und wird das erste Fass in der neuen Außenstelle in Manhattan anzapfen. In dem alten Gebäude, genannt Sammy’s Bowery Follies, befand sich in den 40ern und 50ern ein berühmtes Kabarett – jetzt werden hier den Amis bayerische Schmankerl wie Haxn, Sauerkraut und Hendl serviert. Das Bier wird vor Ort in der hauseigenen Brauerei gebraut – nicht nur Helles oder Weizen, auch Wiesn-Bier und das Starkbier reifen in den Kupferkesseln. „Wir haben extra Braumeister aus München vor Ort“, sagt Steinfatt.

Das Bräuhaus in New York ist das 23. weltweit. Vor 21 Jahren eröffnete Paulaner das erste bayerische Bräuhaus außerhalb Bayerns in der chinesischen Hauptstadt Peking. Es folgten Häuser auf der ganzen Welt, etwa in Singapur, Shanghai, Moskau oder Jakarta.

Das Mutterschiff für alle Paulaner Bräuhäuser ist das neue Haus am Kapuzinerplatz in München, das im Juni eröffnete – nach diesem Vorbild werden die Häuser weltweit aufgezogen.

Nun will Paulaner auch den amerikanischen Markt erobern. Brauerei-Chef Andreas Steinfatt: „Wir freuen uns, dass wir jetzt auch in New York ein Haus eröffnen. Das ist unser Startschuss für die USA!“

Christina Meyer

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