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Pauli angefahren: Hunde-Streit vor Gericht

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München - Auch wenn ein Hund nicht richtig angeleint ist: Wer das Tier anfährt, trägt auch die Verantwortung dafür.

Das Münchner Amtsgericht hatte jetzt in einem Fall zu entscheiden, bei dem ein Mann an einer Tankstelle einen Terrier-Mischling (8) namens Pauli verletzt hatte. Er hatte den Hund angefahren, dabei zog sich dieser Brüche zweier Mittelfußknochen zu, musste operiert werden. Urteil des Gerichts: Der Mann muss 75 Prozent der OP-Kosten bezahlen (also 1650 Euro). Die Hundehalterin, die die Leine nur um einen Papierkorb gewickelt hatte, trägt eine Mitschuld von 25 Prozent.

tz

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