Angebot der Stadt für Zuagroste

Pedelec-Tour für Neu-Münchner

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Die Stadt München bietet regelmäßig Radtouren für Neubürger an.

München - Mit dem Radl die Stadt erkunden? In München geht das besonders gut. Für zugezogenen bietet die Stadt deshalb in regelmäßigen Abständen Radltouren an. Die nächste ist am 15. September.

Die Radlhauptstadt München lädt Neubürger zur kostenfreien Tour mit Pedelecs ein. Erfahrene Tourguides zeigen am 15. September die schönsten Orte und Radlstrecken rund um das Münchner Zentrum. Mit eingebautem Rückenwind entdecken die Teilnehmer die Stadt auf einer abwechslungsreichen Route. Dabei erfahren sie Wissenswertes rund um‘s Radeln in München.

Wer neu nach München gezogen ist, findet sich anfangs in der Stadt nicht immer leicht zu-recht. Deshalb bietet die Radlhauptstadt München für alle „Zuagroasten“ am 15. September 2016 eine Rundfahrt mit Pedelecs an. Die Radlhauptstadt München stellt die Fahrräder mit elektrisch unterstütztem Antrieb kostenfrei zur Verfügung.

Tourstart ist um 18.30 Uhr am Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Zunächst können die Teilnehmer den großen Platz vor dem Verkehrszentrum nutzen, um die Funktionsweise des Rads kennenzulernen.

Danach startet die Gruppe zur Tour über die Theresienwiese und ins Dreimühlenviertel. Auf der Ostseite der Isar folgt die Route dem Isarradweg nach Norden und passiert erst die Museumsinsel, dann das Müllersche Volksbad. Über den Kabelsteg führt die Strecke wieder auf das westliche Ufer der Isar und entlang der Maximiliansstraße ins Zentrum. Nach dem Hofgarten erreicht die Gruppe prägende Plätze der Stadt: Odeons-, Karolinen-, Königs-, und Stiglmaierplatz. Die Tour endet wieder am Ausgangspunkt.

13 Dinge, die (nur) Münchner wissen

Was viele nicht wissen: Aus dem Kopf der Bavaria kann man rausschauen. © Marcus Schlaf
Traditionelle Münchner Gerichte bestehen gerne mal aus Innereien. Hier präsentiert Wirt Jürgen Lochbihler vom Pschorr seine Spezialitäten-Karte. © Haag Klaus
Im Schottenhamel-Festzelt auf der Wiesn hat schon Albert Einstein Glühbirnen eingeschraubt. © Götzfried Markus
Entfernungsangaben nach München werden bis zur Mariensäule am Marienplatz gemessen. © Götzfried Markus
Walkmen und die Lautstärke, die daraus manchmal dröhnte, waren Thema von Aufklebern in der Münchner S-Bahn. © dpa
Die Schauburg am Elisabethplatz. Früher war hier eine der bekanntesten Discos Deutschlands. © Reinhard Kurzendörfer
Das Wappenhaus an der Nymphenburger Straße. Oben im Erker ist in der Serie "Kir Royal" die Wohnung von Klatsch-Reporter Baby Schimmerlos. © Marcus Schlaf
Die Frauenkirche ist das Herz des München-Panoramas. Dass die Türme unterschiedlich hoch sind, fällt dabei gar nicht auf. © picture alliance / dpa
Paternoster-Aufzüge gibt es noch an ein paar Stellen in München. Zum Beispiel im Polizeipräsidium in der Ettstraße. © Marcus Schlaf
Auch das lernt man schon als Kind: Die ungeschriebene Rolltreppen-Regel links gehen, rechts stehen. © Marcus Schlaf
Die Sage dazu gibt es in mehreren Varianten –fest steht nur: Dieser Fußabdruck am Eingang der Frauenkirche stammt vom Teufel. © picture alliance / dpa
Ein Geschenk der Partnerstadt Verona: Die schöne Julia am Alten Rathaus. © Markus Schlaf
Hotpants-Alarm: Zwei Münchner Originale, die Öhlschläger-Brüder, tragen sie mit Leidenschaft. © dpa

mm/tz/pm

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