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Polizistin leidet unter München- und Männer-Phobie

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Zum Polizeidienst ist sie schon lange nicht mehr erschienen: Sie könne nicht mit Männern zusammenarbeiten, behauptet Polizeiobermeisterin Gabi S. (46).

Angeblich ist sie im Jahr 2000 von einem Kollegen vergewaltigt worden, dieser habe sich einem Strafverfahren durch Selbstmord entzogen. Sie hatte freilich schon zuvor versucht, aus München versetzt zu werden, da ihr die Großstadt angeblich so schwer zu schaffen mache, dass sie dort nicht mehr arbeiten könne. Jahrelang ließ sie sich wegen ihrer Männer- und München-Phobie unentwegt krankschreiben.

Das Polizeipräsidium München versucht jetzt vor dem Verwaltungsgericht, sie endgültig loszuwerden.

Quelle: tz

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