„Kasernenhafte“ Zustände

Das Geheimnis vom Nockherberg wird gelüftet

+
So bunt ging es im vergangenen Jahr beim Singspiel zu.

München - Was erwartet uns in diesem Jahr bei der Salvatorprobe am Nockherberg? Noch wird das Programm geheim gehalten. Doch es ist einiges zu erwarten.

Traumquote! Fast jeder zweite Fernsehzuschauer in Bayern hat im vergangenen Jahr die Salvatorprobe im BR-Programm verfolgt (2,82 Millionen Menschen). Die Rede der Bavaria (Luise Kinseher) ist ein Klassiker. Und: Das Singspiel wird wieder gefeiert, seit Marcus H. Rosenmüller (43, Wer früher stirbt, ist länger tot) die Regie übernahm und über Mitstreiter verfügt wie Bananafishbones-Sänger Sebastian Horn (46), Kabarettist und Zweit-Söder Stephan Zinner (42) sowie den Hofkomponisten Gerd Baumann.

Hinter diesem Erfolg steht viel Arbeit - und ganz viel Geheimhaltung. Erst am Freitag wird auf einer Pressekonferenz ein wenig verraten, was uns beim Derblecken am nächsten Mittwoch erwartet. Zinner sprach sogar scherzhaft von „kasernenhaften“ Zuständen. „Mitte Februar haben wir uns getroffen, am 8. März ist die Aufführung. Dazwischen ist auch mal nichts, weil andere proben, aber nach hinten raus… Die letzten zwei Wochen, da weiß man schon, wie es so aussieht im BR. Da kennst du dann jede Fliese.“ Der BR also ist die „Kaserne“ für die Tüftler, die noch bis zum Anstichvorabend an Texten, Melodien und Präsentation feilen. Themen gibt es genug, mit denen man dem einen oder anderen Landespolitiker auf die Füße treten kann. Auch wenn manche schmollend wegbleiben…

as

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Verbotener Tanz in Striptease-Bar: Razzia in der Maxvorstadt
Verbotener Tanz in Striptease-Bar: Razzia in der Maxvorstadt
Kostenexplosion! Münchner S-Bahn-Tunnel wird zum Milliardengrab
Kostenexplosion! Münchner S-Bahn-Tunnel wird zum Milliardengrab
Bettler-Alarm in der U-Bahn - MVG warnt vor der Musik-Masche
Bettler-Alarm in der U-Bahn - MVG warnt vor der Musik-Masche
Arnulfsteg kostet 26 Millionen Euro -Stammstrecke muss gesperrt werden  
Arnulfsteg kostet 26 Millionen Euro -Stammstrecke muss gesperrt werden  

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.