Beratung bei Hausbesuchen

So können ältere Münchner länger zu Hause leben

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Hannelore Kiethe (Münchner Tafel, v. l.) mit Clarissa Käfer und Christine Strobl.

München - Das Sozialreferat hat sein Projekt "präventive Hausbesuche" nun auch an Ausgabestellen der Münchner Tafel vorgestellt. So sollen auch bedürftige Senioren auf das Angebot hingewiesen werden.

Auch im Alter noch zuhause wohnen können: Dabei will das Sozialreferat Münchner unterstützen. Und hat im Frühjahr das Projekt „präventive Hausbesuche“ ins Leben gerufen, bei dem Senioren über mögliche Hilfen kostenlos beraten werden. 

Nun hat das Referat zusammen mit der Clarissa-und-Michael-Käfer-Stiftung an Ausgabestellen der Münchner Tafel bedürftige Münchner über das Projekt informiert. „Wir hoffen, hier auch Menschen zu erreichen, die sich eher zurückziehen“, sagt Clarissa Käfer. „Bei den Hausbesuchen werden die Senioren etwa unterstützt, um eine Einkaufshilfe zu bekommen.“ 

Ungefähr 300 solcher Hausbesuche habe es bisher gegeben, sagt Bürgermeisterin Christine Strobl (54, SPD). 2016 werde das Projekt in 13 statt bisher sieben Münchner Alten- und Pflegezentren angeboten. 

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