Prozess gegen brutalen Afghanen

Hat er seine Freundin schwer misshandelt?

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Alireza A. (l.) mit seinem Anwalt.

München - Der Afghane Alireza A. ist in zwei Fällen der schweren Misshandlung angeklagt. Der Staatsanwalt hält den 26-Jährigen für gefährlich. Aufgrund eines Gutachtens droht ihm die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

Laut Staatsanwaltschaft ist er für die Allgemeinheit gefährlich. Der Afghane Alireza A. steht seit Montag wegen zwei Fällen von schwerer Misshandlung und Beleidigung vor dem Landgericht. Er soll seine Lebensgefährtin im Juli und November 2013 jeweils brutal geschlagen haben, als sie sich weigerte, mit ihm nach Hause zu gehen. Sie hatte sich da gerade in der Wohnung eines anderen Mannes aufgehalten. In einem Fall soll A. mit brachialer vorgegangen sein. Als sie sich jedoch massiv weigerte, schlug A. ihr laut Staatsanwaltschaft mit der flachen Hand ins Gesicht und verletzte sie zudem mir weiteren Schlägen an beiden Knien schwer. Zudem muss sich der 26-jährige Afghane wegen Beleidigung vor Gericht verantworten. Der Angeklagte leidet einem gerichtspsychiatrischen Gutachten zufolge an einer Schizophrenie. Es sei demnach nicht auszuschließen, dass Alireza A. zu den Tatzeiten unzurechnungsfähig war. Ihm droht daher die Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung.

joh

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