Raabs Turmspringen: Hier testet der tz-Reporter

+
Pitsch, patsch! Gelandet. Dominique gleitet sanft ins Wasser, beim tz-Reporter tut’s a bisserl weh. Fazit: „Es fehlt noch an der Abstimmung“

München - Reporterglück, so nennt man das wohl. tz-Reporter Andreas Thieme hat Stefan Raabs Sprungturm in der Olympiahalle getestet - aber nicht allein, sondern mit zwei hübschen Models aus dem Playboy!

Um 12.30 Uhr stehe ich in der Olympiahalle. Gleich gibt’s die Generalprobe fürs TV-Total-Turmspringen (ProSieben überträgt am Samstag ab 20.15 Uhr live), Stars und Prominente wie Fabian Hambüchen, Mundstuhl oder Thomas Godoj nehmen teil. Sie springen todesmutig und synchron aus bis zu zehn Metern. Wie Stefan Raab mit Partner Elton.

Auf Partnersuche bin ich nicht, aber an diesen Damen komme ich nicht vorbei. Ich stehle mich aufs Foto mit zwei Playmates. Nicht irgendwelche. Links: Daniela Sudan, Playmate des Monats November. Perfekt geformt, wallendes blondes Haar. Rechts: Dominique Regatschnig, Playmate vom März. Fit. Schlank. Sexy. Ein Traum? Zwei Träume!
„Mädels, springt ihr mit mir?“ „Ja, klar“, sagt Schönheit Dominique spontan. „Aber nur ein Dreier.“ Ups, das ist ihr rausgerutscht. Sie meint „vom Dreier“ und lächelt verschmitzt. Also nicht aus zehn Metern, sondern drei. „Mit dem Kopf voraus, okay?“

Okay. Daniela will nicht, bleibt am Beckenrand. Angst? „Höchstens um die Frisur“, scherzt sie. Dominique dagegen will‘s wissen. Plötzlich ist sie oben, gibt Kommandos. „Auf drei!“ Ein letzter Blick. Es geht los. Und zack, sind wir unten. „Noch mal“, sagt sie. Drei Sprünge wagen wir. Dann muss sie weiter. So schön kann Turmspringen sein. 

Andreas Thieme 

Elton im tz-Interview: Angst vor dem Aufprall

Elton, du verzichtest als einziger auf Probesprünge, bereitest dich nicht vor …

Elton: Die Wahrheit ist, ich habe Schiss. Ich sage jedes Jahr, ich springe nur zwei Mal – und zwar beim Event.

Was fürchtest du?

Elton: Ich habe Höhen- und Unterwasserangst, habe deswegen nie den Freischwimmer gemacht. Und der Aufprall! Unter Wasser kann man nicht schreien, wenn es weh tut.

Und die Angst vor der Blamage?

Elton: Das bin ich ja gewohnt. Ich glaube, die Leute rechnen damit, dass ich wie ein Marienkäfer auf dem Rücken lande. Unangenehmer ist mir dann eher, in Badehose aufzutreten.
Muss Humor weh tun?
Elton: Ich will mich ja eigentlich gar nicht blamieren. Meistens endet es aber so, weil ich eine Aufgabe nicht schaffe oder meine Körperform es nicht zulässt. Aber nicht schlimm: Die Leute lachen eben gerne über den, der die Torte ins Gesicht kriegt.

Hast du denn auch einen sportlichen Anreiz?

Elton: Unfallfrei unten anzukommen.

Viele schalten ein, um dich scheitern zu sehen. Schlimm?

Elton: Ich würd’s mir auch ansehen, wenn da ein kleiner Klops versucht, Höchstleistung zu bringen. Aber ich würde mich auch sehr für ihn freuen, wenn er es dann schafft.

Was war deine größte Überwindung?

Elton: Ohne Sicherung am Helikopter hängen. Echt krass.

Wie oft wirst du noch teilnehmen?

Elton: Wenn ich Dritter werde, ziehe ich mich vom Turmspringen zurück (grinst).

Interview: A. Thieme

Auch interessant

Meistgelesen

S-Bahn-Verbindung zwischen Flughafen und Neufahrn kurzzeitig unterbrochen
S-Bahn-Verbindung zwischen Flughafen und Neufahrn kurzzeitig unterbrochen
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
Flohmärkte in München: Hier finden Sie alle Orte und Termine
München, du hast noch immer ein Problem mit Homophobie!
München, du hast noch immer ein Problem mit Homophobie!
Münchens größte Werkstadt: Das neue Viertel hinterm Ostbahnhof 
Münchens größte Werkstadt: Das neue Viertel hinterm Ostbahnhof 

Kommentare