In Ramersdorf

Frau ruft Polizei, weil sie illegalen Welpenverkauf vermutet

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Ein Akita Inu.

Das kam der Frau seltsam vor. Sie hatte sich online für einen Hundewelpen der Rasse Akita Inu interessiert. Doch als sie den Verkäufer traf, wurde sie misstrauisch und rief die Polizei. 

München - Eine 33-jährige Frau hat sich am Samstag gegen 14.30 Uhr mit zwei Kroaten getroffen (37- bzw. 38 Jahre alt), die im Internet Hunde zum Verkauf angeboten hatten. Vor Ort boten die beiden ungefähr neun Wochen alte Hundewelpen der Rasse: Akita Inu zum Kauf an, die offensichtlich illegal eingeführt wurden. Da die fünf Hundewelpen nicht geimpft waren, lag ein Verstoß gegen das Seuchenschutzgesetz vor. Die Interessentin rief die Polizei. 

Die fünf Hunde kamen auf die Quarantäne-Station des Tierheims. Nachdem die Männer (übrigens ohne festen Wohnsitz in München) eine Sicherheitsleistung gezahlt hatten, wurden sie entlassen.

Lesen Sie hier: Deutschlands größter illegaler Tiertransport mit mehr als 7000 Tieren in Bayern gestoppt.

Dieser Gastbeitrag des Tierschutzvereins München wird Sie interessieren: Darum ist es ein schrecklicher Fehler, ungefragt Tiere zu verschenken.

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