News-Ticker zum Großeinsatz

Bombenfund sorgt stundenlang für Chaos: Tausende Münchner betroffen - die packenden Details

Bombenfund in München
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Dieser Sprengmittelfund führte zu einem Großeinsatz im Münchner Osten.

Ein explosiver Fund hielt den Osten von München in Atem. Am Montagabend konnte die Bombe entschärft werden. Die Feuerwehr bedankt sich für die Kooperation.

  • Erneut verursachte der Fund einer Fliegerbombe einen Großeinsatz in München*.
  • Anwohner rund um die betroffene Anzinger Straße mussten das Gebiet für die Entschärfung räumen.
  • Alle Details zum Großeinsatz können Sie in unserem News-Ticker noch einmal nachvollziehen.

Update vom 11. Oktober, 20.55 Uhr: In einem Video bedankt sich die Münchner Feuerwehr nochmals bei allen Bürgern für die gute Zusammenarbeit. Außerdem postete sie ein Foto der Bombe. Dazu schreibt sie: „‘Du bist Bombe!‘ - mehr aber auch nicht.“ Dahinter folgen die Hashtags #wedontlikeyou und #sprengmittelfund.

Update vom 11. Oktober, 20.26 Uhr: Die Münchner können aufatmen. „Die Bombe ist entschärft“, gibt die Feuerwehr via Twitter bekannt. „Alle Sperren werden aufgehoben. Alle Anwohner können zurück in ihre Häuser.“ Die Feuerwehr bedankt sich für die Geduld und das Verständnis der Betroffenen.

Update vom 11. Oktober, 20 Uhr: Noch haben Feuerwehr und Polizei keine Entwarnung bezüglich der Entschärfung des Fundes gegeben. Vor knapp 40 Minuten haben die Spezialkräfte mit ihrer Arbeit begonnen. „Der Luftraum über dem betroffenen Bereich ist gesperrt“, so die Feuerwehr via Twitter.

Update vom 11. Oktober, 19.18 Uhr: Wegen der laufenden Entschärfung eines „Kampfmittelfundes“ fährt die U5 in Richtung Laimer Platz nur „im Abschnitt Neuperlach Süd <> Quiddestraße“. Zwischen der Quiddestraße Gleis 1 und dem Innsbrucker Ring Gleis 3 gibt es einen Pendelzug, schreibt die MVG in einer Mitteilung. In Richtung Neuperlach Süd fährt die U5 nur „im Abschnitt Laimer Platz <> Ostbahnhof“. Bis 21 Uhr werden die Behinderungen noch andauern.

Update vom 11. Oktober, 18.55 Uhr: Zum Großeinsatz der Feuerwehr werde laut Polizei auch der Polizeihubschrauber über dem Münchner Osten im Bereich des Werksviertels in der Luft sein. „Es besteht keine Gefahr, wir wollen nur sichergehen, dass sich keine Menschen mehr im Sperrbereich befinden“, so die Polizei. In wenigen Minuten dürften die Spezialkräfte mit der Entschärfung starten.

Update vom 11. Oktober, 18.40 Uhr: Die Busse 145/155/55 werden wegen der Straßensperrung in der Anzinger Straße umgeleitet, wie die MVG via Twitter mitteilte. Nach Angaben der Polizei werden aber auch die U-Bahnlinien 4 und 5 betroffen sein. „Bitte rechtzeitig Alternativen nutzen“, rät die Polizei. Die Entschärfung des „Kampfmittelfundes“ in Ramersdorf soll um 19 Uhr beginnen.

Update vom 11. Oktober, 18.10 Uhr: Für alle betroffenen Anwohner und Anwohnerinnen wurde in der Orleansstraße 46 eine Akutbetreuungsstelle eingerichtet. „Dorthin können sich Evakuierte aus dem betroffenen Bereich wenden“, schreibt die Feuerwehr* auf Twitter.

Video: Warum werden regelmäßig Fliegerbomben in Deutschland gefunden?

Nach „Kampfmittelfund“ in einer Münchner Baustelle: Evakuierungsradius steht fest

Update vom 11. Oktober, 17.55 Uhr: Wegen der Entschärfung des explosiven Funds um 19 Uhr im Münchner Osten kommt es zu einigen Straßensperrungen. Wie die Polizei berichtet, sollen Autofahrer das Gebiet ab 18 Uhr weiträumig umfahren. „Betroffen sind insb. die Rosenheimer-/Anzing-/Aschheimer-/Claudius-Keller-/Melusinen- und die Bad-Schachener-Straße“, so die Polizei.

Update vom 11. Oktober, 17.50 Uhr: Die Feuerwehr hat nun den Evakuierungsbereich nach einem explosiven Fund in Ramersdorf bekannt gegeben. Auf Twitter veröffentlichte sie eine Grafik des betroffenen Gebiets. Es scheinen mehr Anwohner und Anwohnerinnen betroffen zu sein, als bisher angenommen.

Update vom 11. Oktober, 17.38 Uhr: Die Münchner Feuerwehr hat neue Informationen zu dem „Kampfmittelfund“ in Ramersdorf bekannt gegeben. Auf Twitter schreibt sie: „Der Evakuierungsbereich wird noch angepasst“. Man werde demnächst eine aktualisierte Karte der betroffenen Gebiete veröffentlichen. Die Lautsprecherwagen seien noch unterwegs und warnen die betroffenen Anwohner. Um 19 Uhr soll die Entschärfung starten. Bis dahin müssen alle ihre Häuser verlassen haben.

Erstmeldung vom 11. Oktober 16.30 Uhr:

München - Auf einer Baustelle im Münchner Stadtteil Ramersdorf* ist es am Montag (11. Oktober) zu einem „Kampfmittelfund“ gekommen. Noch am Abend soll die Entschärfung erfolgen. Konkreter Anlass des Einsatzes rund um die Anzinger Straße ist eine Fliegerbombe.

Anwohner müssen das betreffende Gebiet bis 19 Uhr verlassen, wie die Feuerwehr via Twitter bekannt gab. „Lautsprecherwagen warnen vor Ort, Einsatzkräfte gehen von Tür zu Tür“, hieß es. Betroffen sind dem Vernehmen nach über 2000 Menschen

Explosiver Fund in München: Anwohner müssen Bereich verlassen - Retter warnen

Auf Twitter hat die Feuerwehr eine Grafik des betroffenen Gebiets bereitgestellt. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie in diesem News-Ticker auf dem Laufenden.

Am vergangenen Montag (4. Oktober) hatte in der Landeshauptstadt im Zuge eines Munitionsfundes bereits ein größerer Einsatz stattgefunden. Schon nach kurzer Zeit konnten Einsatzkräfte Entwarnung geben. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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