Er war zu schnell unterwegs

Am ersten Schultag: Mercedes-Fahrer fährt Neunjährige an - Mädchen schwer verletzt

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Bei einem Unfall am ersten Schultag wurde eine Neunjährige schwer verletzt (Symbolbild).

Ein Mercedesfahrer überholt waghalsig ein anderes Auto, ist zu schnell unterwegs und fährt ein Mädchen auf dem Gehweg an. 

Ramersdorf - Autounfall gleich am ersten Schultag eines neunjährigen Mädchens. Das war passiert: Am Dienstagmorgen gegen halb acht fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Mercedes die zweispurige Rosenheimer Straße stadtauswärts. Der junge Mann wollte rechts in die Wageneggerstraße einbiegen. 

Zur gleichen Zeit war eine Mutter mit ihrer neunjährigen Tochter und dem neunjährigen Bruder auf dem Gehweg der Rosenheimer Straße unterwegs. Die drei waren auf dem Weg zur Schule. 

München: Mercedesfahrer war zu schnell unterwegs und erfasst Neunjährige

Unmittelbar vor der Einmündung zur Wageneggerstraße überholte der Mercedesfahrer noch einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Autos. Ohne auf das Auto zu achten, zog er direkt vor dem Fahrzeug nach rechts in die Wageneggerstraße ab. 

Hier fuhr ein Mercedesfahrer ein Mädchen an.

Um einen Zusammenstoß mit dem Mercedes zu verhindern, musste die 28-jährige Auto-Fahrerin stark abbremsen. Weil der Mercedesfahrer zu schnell war, verlor er beim Abbiegen die Kontrolle über sein Auto. Mit quietschenden Reifen kam er nach links auf die Gegenfahrbahn in der Wageneggerstraße ab. 

Bei einem Unfall zwischen einem Audi und einem Rollerfahrer bei Anzing ist letzterer tödlich verletzt worden. Der Audi-Fahrer floh unerkannt. Nun sucht ihn die Polizei.

München: Neunjährige bei Unfall schwer verletzt

Dort fuhr er mit seiner Fahrzeugfront das 9-jährige Mädchen an. Das Kind wurde schwer verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Dort wurde bei der Kleinen ein Beinbruch diagnostiziert. Die Mutter und der Sohn wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. 

Im Münchner Norden musste die Polizei kürzlich ausrücken: Grund war ein Brand in einem Mehrfamilienhaus. Nette Geste in München: Eine Kanzlei „entschädigt“ ihre Nachbarn für eine bevorstehende Party. Umgehend erinnert sich ein Anwohner an ein gängiges Klischee.

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Kommentare

Wurzlsepp
(0)(0)

Karre verschrotten, Führerschein wegnehmen, einsperren, dann vergeht dem das Rasen.

Tooly
(1)(1)

und wenn es kein Mercedes gewesen wäre, sondern irgendein ein Kleinwagen? Schlimm das dem Madl was passiert es, aber wird jetzt eine Hatz auf SUV oder Mercedes gemacht? Oder gleich auf jedes Auto das eine gewisse Größe/Klasse überschreitet? Also wenn schon konsequent dann gleich alle motorisierten Fahrzeuge aus den Städten verbannen. ups, wie soll das denn dann gehen? Auch kein ÖPNV mehr, keine Feuerwehr, keine Polizei, kein Sanka, etc. Leben ist nun mal gefährlich

ohnerot
(1)(0)

Nur sinnlose Kommentare - euch allen viel Spaß und passt auf im Straßenverkehr -