Wegen Android: EU-Kommission verhängt Rekordstrafe gegen Google

Wegen Android: EU-Kommission verhängt Rekordstrafe gegen Google

Was ist passiert?

Rätsel um toten Radler (54) von der Balanstraße

München - Ein Münchner (54) wurde schwer verletzt und bewusstlos neben seinem Rad an der Balanstraße gefunden, er starb kurz darauf. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. 

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 10.40 Uhr auf dem Radweg an der Balanstraße in München-Ramersdorf. Wie die Polizei berichtet, fanden Zeugen den Mann in schlimmem Zustand neben seinem Fahrrad liegend. Einen Helm trug der Mann nicht. 

Der Rettungsdienst brachte den 54-Jährigen noch in ein Krankenhaus, dort verstarb er kurze Zeit später. 

Ob der Radfahrer an seinen beim offensichtlichen Sturz erlittenen Verletzungen oder an einer Vorerkrankung starb, bedarf noch weiterer Ermittlungen. Derzeit liegen allerdings keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. 

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zur Schaltung der Lichtzeichenanlage zum Unfallzeitpunkt, geben können. Diese werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme (Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/6216- 3322) in Verbindung zu setzen.

Zur Bergung des Radfahrers musste die Balanstraße stadteinwärts für etwa 20 Minuten gesperrt werden. Verkehrsbehinderungen blieben aus. 

mm/tz

Rubriklistenbild: © Götzfried

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Verbotener Tanz in Striptease-Bar: Razzia in der Maxvorstadt
Verbotener Tanz in Striptease-Bar: Razzia in der Maxvorstadt
Kostenexplosion! Münchner S-Bahn-Tunnel wird zum Milliardengrab
Kostenexplosion! Münchner S-Bahn-Tunnel wird zum Milliardengrab
Bettler-Alarm in der U-Bahn - MVG warnt vor der Musik-Masche
Bettler-Alarm in der U-Bahn - MVG warnt vor der Musik-Masche
Arnulfsteg kostet 26 Millionen Euro -Stammstrecke muss gesperrt werden  
Arnulfsteg kostet 26 Millionen Euro -Stammstrecke muss gesperrt werden  

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion