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MVG prüft Vorwürfe gegen U-Bahnwache

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München - Ein ehemaliger Angestellter berichtet von gewalttätigen Übergriffen und rassistischen Beleidigungen von Mitarbeitern der U-Bahnwache.

Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) prüfen Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Mitarbeiter der U-Bahnwache. Ein ehemaliger Angestellter wandte sich laut Medienberichten an die Münchner Grünen und erzählte von gewalttätigen Übergriffen und rassistischen Beleidigungen. „Immer wieder erreichen uns Informationen über rassistische Entgleisungen und ein von verbaler Gewalt geprägtes Betriebsklima bei der U-Bahn-Wache“, teilte Stadträtin Lydia Dietrich mit. Die Grünen reagierten mit einer Anfrage an Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zur Lage bei der U-Bahnwache. Die Vorwürfe würden geprüft, sagte ein Sprecher der MVG am Mittwoch. „Bis dato ist allerdings keine Beschwerde bekannt, die sich als begründet herausgestellt hätte.“

Wende im Fall einer 52-jährigen Zugbegleiterin, die eine Gruppe Afrikaner im August 2018 rassistisch beleidigt haben soll: Die Frau kommt ohne Strafe davon.

dpa

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