RED BULL CRASHED ICE

Starker Niefnecker rast zum Auftakt auf Rang elf

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Im Rampenlicht: Ex-Weltmeister Martin Niefnecker.

Dass Quebec City in Kanada ein gutes Pflaster für Martin Niefnecker ist, hatte der Red Bull Crashed Ice-Athlet bereits selbst vor dem Saisonauftakt betont. Das hat sich an diesem Wochenende wieder einmal bewahrheitet.

Der 25-Jährige verpasste zwar das Halbfinale knapp – über Rang elf darf er sich dennoch freuen. Der Ohlstädter Lukas Schwinghammer landete indes auf Platz 56. Der 460 Meter lange Kurs hatte es in sich. Mit bis zu 50 Stundenkilometern rasten die mutigen Athleten den Eiskanal in Vierer-Gruppen hinunter Mittendrin der Garmisch- Partenkirchner. Das Viertelfinale hatte er eigentlich erst bei seinem Heimrennen in München  am 8. und 9. Januar 2016 angepeilt. 

Fast hätte es in Kanada sogar zu noch mehr gereicht. Im Viertelfinale ging er mit dem zweitbesten deutschen Starter, Fabian Wels, sowie den späteren Zweit- und Drittlplatzierten Dean Moriarity sowie Scott Croxall (beide Kanada) auf die Strecke. Wels hielt Niefnecker hinter sich. In Lauerstellung pirschte er sich an Moriarity heran, der auf Platz zwei lag. Im Endspurt hatte der Werdenfesler nur knapp das Nachsehen. Seine Zeit reichte letztendlich zu Rang elf. Ganz so weit nach vorne schaffte es Schwinghammer nicht. Er musste bereits zuvor die Segel streichen.

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