OB Reiter schaltet sich ein

Rechtsextremer bei Sparkasse freigestellt

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Eine Kundgebung der Partei "Die Rechte" am Münchner Hauptbahnhof.

München - Dass ein stadtbekannter Rechtsextremer bei der Stadtsparkasse arbeitet, gegen die seine Partei zudem prozessiert, hat in den letzten Tagen für Wirbel gesorgt. Jetzt wurde der Banker von seiner Arbeit freigestellt.

Der stellvertretende München- Vorsitzende der rechtsextremistischen Partei „Die Rechte“, Tobias Roidl, ist von seiner Arbeit bei der Stadtsparkasse München bis auf weiters freigestellt worden. Das hat Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Donnerstag auf Nachfrage bestätigt.

Die Entscheidung zu diesem Schritt fiel offenbar in einem Gespräch zwischen Reiter, der dem Verwaltungsrat des kommunalen Finanzinstituts vorsteht, und Stadtsparkassen- Chef Ralf Fleischer.

Wie berichtet, war bekannt geworden, dass der Parteifunktionär als Berater bei der Sparkassenfiliale an der Werinherstraße arbeitet. Wie Reiter sagte, werde die arbeitsrechtliche Situation nun genau geprüft.

Lesen Sie hier: Stadtsparkasse muss Rechtsextremen dulden

MM

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