Richtfest am Museumsdepot

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München - Eine Truhe für die Schätze dreier Münchner Museen soll das Depot an der Freimanner Lilienthalallee werden.

Am Freitag wurde im Rohbau des 24-Millionen-Euro-Projekts Richtfest gefeiert. Bürgermeisterin Christine Strobl (re.), Kulturreferent Hans-Georg Küppers und Baureferentin Rosemarie Hingerl betonten die Bedeutung des Baus, der ab Mitte 2011 die nicht ausgestellten Bestände von Stadtmuseum, Villa Stuck und Jüdischem Museum unter besten Bedingungen lagern wird – insgesamt ca. 2,5 Millionen Gegenstände. Der Bau ist 60 Meter lang. Die weitestgehend geschlossene Fassade wird mit rautenförmigen, verzinnten Kupferblechschindeln verkleidet. So entsteht ein silberner Schuppenpanzer. Passanten können durch große Fenster zum Innenhof beispielhafte Exponate sehen.

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