„Wohl der Kinder an oberster Stelle“

Igitt! Käfer in Kita-Essen entdeckt: Stadt zieht nach Ekel-Vorfall Konsequenzen

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Die Stadt München hat reagiert und den verantwortlichen Caterer gefeuert.

Ein äußerst unappetitlicher Vorfall hat nun Konsequenzen: Die Stadt hat reagiert, nachdem in einem Münchner Tagesheim ein Getreidekäfer im Essen aufgetaucht war.

München - Ekel-Alarm ums Kita-Essen! Ende Februar waren in einem städtischen Tagesheim in Riem Getreidekäfer im Nudelauflauf entdeckt worden. Die Empörung war groß – nicht nur bei den Eltern der betroffenen Einrichtung. Hunderte weitere Mamas und Papas waren beunruhigt, weil die Catering-Firma noch über ein Dutzend weiterer Einrichtungen in München mit Mittagessen versorgt. Doch nun atmen alle auf: Die Stadt hat das Unternehmen gefeuert!

„Das Wohl der Kinder steht an oberster Stelle, deshalb können derartige Vorfälle nicht hingenommen werden“, heißt es in einem Schreiben des Bildungsreferats, das zuletzt an die Eltern verschickt wurde. Die Stadt habe „konsequent reagiert“.

Seit 26. März liefert nun ein anderer Anbieter das Essen. Zunächst bis Ende des Jahres, denn die Stadt muss parallel eine neue Ausschreibung vorbereiten. Ab 1. Januar 2019 wird dann der Anbieter, der die Ausschreibung für sich entscheidet, die Einrichtungen versorgen.

Die besten und wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebook-Seite „Mein Trudering/Riem“.

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