Risse in ICE-Achsen wegen Materialfehler?

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Ein ICE T auf der Schiene

Die Risse in den Achsen der ICE-Züge sind offenbar auf Materialfehler zurückzuführen.

Entsprechende Äußerungen der Bahn AG belegt nach Angaben der Bild ein Zwischenbericht des Bundesamtes für Materialprüfung zu dem Kölner ICE-Unfall vom Juli.

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Zu diesem kam es, weil der Riss wegen langer Prüfintervalle nicht rechtzeitig entdeckt worden ist. Diese betrugen vor dem Unfall 300 000 Kilometer, obwohl der Hersteller 480 000 empfohlen hatte. Beim Achsbruch in Köln war der ICE entgleist. Menschen waren nicht zu Schaden gekommen. Nach dem Unfall und weiteren in ICE-Achsen entdeckten Rissen, wurden die Intervalle auf Druck des Eisenbahn-Bundesamtes auf 30 000 Kilometer herabgesetzt, was die derzeitigen Engpässe im ICE-Verkehr verursacht.

Quelle: tz

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