Rival Sons im Backstage: Die Konzertkritik

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Rival Sons bei einem Auftritt (Archivfoto)

München - Vögelrock vom Feinsten, irgendwo zwischen Zep, Doors, Free und den Stones: Rival Sons aus Los Angeles begeisterten die Fans im Backstage.

Dieser Spätherbst ist ein Frühsommer. Und den Soundtrack dazu liefern uns die „Rival Sons“ aus Los fuckin’ Angeles. Schnauzbart geföhnt, Pilotenbrille auf, 1975 in die Zeitmaschine getippt - und ab geht die Lutzi! Am Dienstag bei Harald Schmidt, jetzt im kleinen Backstage. Sänger Jay Buchanan, eine Kreuzung aus Robert Plant (Stimme) und Jim Morrison (der Rest) stöhnt und verbiegt sich - und die Musik: Vögelrock vom Feinsten, irgendwo zwischen Zep, Doors, Free und den Stones. In Amiland werden die Rival Sons mit ihrem aktuellen Zweitwerk Pressure and Time schon als das nächste große Rock’n’Roll-Ding gefeiert, hierzulande hält sich der Hype (noch) in Grenzen. Die Fans freut’s. Im Backstage bleibt noch Luft zum Atmen und Mitsingen: „So pull up your dress, I’m gonna show you how the West was won.“ Hund san’s scho, diese Kalifornier!

Ludwig Krammer

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