Robyn in München: Die Konzertkritik

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Mächtig angesagt: Robyn

München - Alles, was hip ist, kommt derzeit aus Skandinavien. Kein Wunder also, dass auch die schwedische Sängerin Robyn bereits ein angesagter Exportschlager ist. Die Konzertkritik.

Jetzt kam Robyn nach München – in eine ausverkaufte Muffathalle. Von Geheimtipp kann also keine Rede mehr sein, München ist bereits Robyn-Land.

Und so warten die Fans der platinblonden Schwedin geduldig auf ihr Idol. Nach knapp einer Stunde kommt sie auf die Bühne – und legt los. Von nordischer Kühle keine Spur, Robyn fegt über die Bühne. Und spätestens bei ihrem dritten Song Dancing On My Own ist es ums Publikum geschehen: Ob jung oder alt, männlich oder weiblich, alle hängen an den Lippen des Energiebündels.

Mit ihrem Elektro-Pop trifft die Schwedin den richtigen Ton, viel gute Laune, aber auch Herzschmerz hat die Sängerin in ihren Songs verarbeitet. Auffällig: So richtig traurig klingt es nie. Robyn ist eine starke Frau. Zähne zusammenbeißen und weitermachen, scheint ihr Motto. Und so hüpft und tanzt die Schwedin unter dem Jubel ihrer Fans über die Bühne, während sie eine Stunde lang von großer Liebe (Stars 4ever) oder gut und schlecht (Indestructible) singt.

Nach drei Liedern Zugabe, unter anderem mit ihrem bekanntesten Lied With Every Heartbeat, verabschiedet sich die Blondine. Und die Münchner Fans? Wünschen sich die Coolness der Schwedin.

Antonia Wille

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