Kurz nach der Geburt

Royal Baby Nr. 3: münchen.tv-Moderatorin lästert über Kates Aussehen

+
Spott für die Mama von Royal Baby 3: München.tv-Moderatorin Marion Schieder lästert sie über Herzogin Kate ab. 

Spott für die Mama von Royal Baby Nr. 3: München.tv-Moderatorin Marion Schieder ist bekannt für ihre frechen Sprüchen. Nun lästert sie über Herzogin Kate ab. 

London - „Sieben Stunden nach der Geburt sieht sie so aus!“, frotzelt Marion Schieder und hält ein Foto der strahlenden Herzogin in die Kamera. Die 41-Jährige kennt man unter anderem als Wiesn-Reporterin von münchen.TV und auch als Moderatorin von Antenne Bayern. Für den Radiosender lästert die Oberpfälzerin auch allwöchentlich in Facebook-Videos ab, meist geht es dabei um ihre Tochter, die anderen Mütter und ihre persönliche Sicht auf das Mutter-sein. Dabei nimmt Schieder wie gewohnt kein Blatt vor dem Mund - wie auch in diesem neuesten Video, das am Dienstag online ging. 

„Als wäre das Kind aus ihrem Mutterleib entschwebt“

Herzogin Kate sehe auf dem Foto aus, „als wäre das Kind aus ihrem Mutterleib entschwebt - mit Geigenmusik! Die sieht aus, als käme sie von einem vierwöchigen Klangschalen-Wellness-Urlaub!“ Die „Schiederin“ stört sich daran, dass die Königliche in ihrem roten Kleid einfach zu gestylt ist für eine frischgebackene Mutter. Und sie geht noch weiter: „Glaub‘s mir: In 14 Tagen kommen die ersten - von uns so geschätzten - After-Baby-Body-Bilder der Herzogin, als wäre in dem Bauch nie ein Kind drin gewesen“, prognostiziert sie leicht gehässig. 

Schieder: Ich sah aus, „als wären Hundert Panzer über mich drüber gerollt“

Doch die Moderatorin beweist auch Mut, Offenheit und Selbstironie, als sie ein unvorteilhaftes Foto von sich selbst im Krankenhausbett präsentiert. Es entstand kurz nach der Entbindung ihrer Tochter im Jahr 2016. Man sieht Schieder darauf völlig erschöpft, ihr Gesicht wirkt aufgedunsen. So und nicht anders müssten Mütter direkt nach einer Geburt aussehen, suggeriert sie damit. Sarkastisch fügt sie hinzu, dass ihr Mann zwar im Kreißsaal dabei war, es aber mit dem Schminken nicht so drauf habe. Ja und die Stylistin habe an diesem Tag leider auch keine Zeit gehabt. Deswegen habe sie ausgeschaut, „als wären Hundert Panzer gleichzeitig über mich drüber gerollt“.

„Habe ausgesehen wie Frau Flodder“

Die frechen Sprüche kommen gut an bei den Antenne-Bayern-Fans auf Facebook. Das Video wurde innerhalb eines halben Tages schon über 400.000-mal aufgerufen. Überwiegend Frauen bedanken sich überschwänglich im Kommentarbereich für diese Abrechnung mit der aus ihrer Sicht zu hübschen Kate. „Du sprichst aus, was ich denke“, schreibt ein weiblicher Fan. Denise E. gesteht, dass sie selbst völlig abgekämpft war und will das Selbstbewusstsein anderer Mütter stärken: „Ich hab nach meinen drei Geburten ausgesehen wie Frau Flodder höchstpersönlich, aber das ist mir egal. Irgendwie gehören die ganzen Wehwehchen dann doch dazu und seien wir mal ganz ehrlich: Auf diese ganzen Stylisten und Fotografen hätte ich sieben Stunden nach der Geburt überhaupt keinen Bock! Also Mädels: Brust raus, Kinn hoch - auch wir sind wunderschöne Mamas!“

Brie W. ist davon überzeugt, dass Kate auch nur ein Mensch sei wie alle anderen auch. Einen Grund für Neid würde es nicht geben: „Ich glaube, dass sie ausschaut wie wir alle nach einer Geburt! Da kann ich nur von Glück reden, dass ich normal sein darf und auch mal aussehen darf, als wären zehn Panzer drüber gefahren sind.“ 

Mehr über die große Verwunderung im Netz lesen Sie in unserem Ticker zum dritten „Royal Baby“

In Abwandlung des berühmten Lombardi-Spruches bleibt nur zu sagen: Hauptsache dem Baby geht‘s gut! 

Das ganze Video können Sie hier sehen: 

Aus unserem Archiv: Raab ätzt gegen münchen.tv-Moderatoren: "Total asozial"

mag

Auch interessant

Meistgelesen

Schrecklicher Unfall in München: Mutter und Tochter (11) sterben in Wrack
Schrecklicher Unfall in München: Mutter und Tochter (11) sterben in Wrack
Verbotener Tanz in Striptease-Bar: Razzia in der Maxvorstadt
Verbotener Tanz in Striptease-Bar: Razzia in der Maxvorstadt
Kostenexplosion! Münchner S-Bahn-Tunnel wird zum Milliardengrab
Kostenexplosion! Münchner S-Bahn-Tunnel wird zum Milliardengrab

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.