Olympia-Eishalle: Von Eis zu Holz in zehn Stunden

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Nur zehn Stunden dauert der Umbau von Eishockey- zu Basketballhalle

München - Zehn Stunden hat’s gedauert, und jetzt ist er fertig, der neue Basketballtempel im ­Olympia-Eissportzentrum. Wir zeigen Ihnen, wie die wundersame Verhandlung vor sich geht.

Am Mittwoch um 22 Uhr verließen die letzten Schlittschuhläufer die Eishalle, ein paar Minuten später waren schon die ersten Arbeiter am Werk. Dort, wo sonst der EHC daheim ist, tragen nun auch die Bayern-Basketballer ihre Heimspiele aus. Das Eis wird zu Parkett, das Parkett wieder zu Eis.

Lesen Sie dazu:

FC-Bayern-Heimdebüt: Das Eis ist gebrochen!

Wie das geht? Ganz einfach! Auf das Eis kommt ­zunächst ein Isolierboden aus gepresstem ­Polyurethanschaum, damit Eis und Parkett ­ausreichend geschützt sind. Darauf eine Schaumstoff-Elastikschicht, dann ist auch das Holz dran. Zuerst Birke zur ­Stabilisierung, dann das Parkett. „Rom 25“ – so heißt der einzig mobile Sportboden, der die ­FIBA-Norm erfüllt.

­Körbe hin, Plexiglas-Umrandung weg, fertig ist der Munich Square Garden. Am Donnerstag um 10 Uhr kamen die Basketballer schon zum ­ersten Training – und am ­Freitag um 19.30 sind die Eishackler wieder dran. Auf Eis, versteht sich…

Olympia-Eishalle: Von Eis zu Holz in zehn Stunden

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tz

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