Betrunkener verursacht S-Bahn-Chaos

Mann sorgt am Bahnsteig für Aufregung und löst Polizei-Einsatz aus

Am S-Bahnhof Hackerbrücke drohte ein Mann mit Suizid und löste einen Polizei-Einsatz aus.
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Am S-Bahnhof Hackerbrücke drohte ein Mann mit Suizid und löste einen Polizei-Einsatz aus.

Am S-Bahnhof Hackerbrücke drohte ein stark alkoholisierter Mann, sich vor den Zug zu werfen. Die Folge war ein Polizeieinsatz - und Verzögerungen im Fahrplan der S1.

  • Ein Betrunkener erklärt am Bahnsteig Hackerbrücke, er werde sich vor den Zug werfen.
  • Das löst einen Polizeieinsatz aus. 
  • In Folge kommt es zu Verspätungen der S1.

München - Verspätungen und Fahrplanänderungen sind bei den Münchner S-Bahnen keine Seltenheit. Die Fahrgäste haben sich zwangsläufig daran gewöhnt. Doch am Montagmittag (16.12.) war keine technische Störung der Grund dafür, dass es bei der S1 zu Problemen kam.

München: Betrunkener kündigt am S-Bahnhof Hackerbrücke Selbstmord an

Am Bahnsteig Hackerbrücke hatte laut Pressestelle des Polizeipräsidiums München am frühen Nachmittag ein Mann angekündigt, er werde sich vor die S-Bahn werfen. Daraufhin war die Polizei verständigt worden. Die Beamten stellten fest, dass der Mann stark alkoholisiert war. Er kam zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus. 

Polizeieinsatz am Münchener Leuchtenbergring sorgt für Verzögerungen bei S1

Der Polizeieinsatz am Leuchtenbergring, den der Mann mit seiner alkoholbedingten Suizidankündigung ausgelöst hatte, hatte auch Auswirkungen auf den S-Bahnverkehr auf der Strecke der S1 zwischen München Hauptbahnhof und Flughafen München-Freising

So konnte die S-Bahn für die Dauer der polizeilichen Ermittlungen an der Haltestelle Hackerbrücke nicht halten. Es kam damit zu einer abweichenden Linienführung, Fahrgäste mussten mit Verzögerungen auf der Strecke rechnen.  

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stg

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