Zwölf Personen am Hauptbahnhof beteiligt

Wüste Schlägerei nach Junggesellenabschied

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Ein unrühmliches Ende hat ein Junggesellenabschied am Sonntagmorgen im Münchner Hauptbahnhof genommen.

München - Ein unrühmliches Ende hat ein Junggesellenabschied am Sonntagmorgen im Münchner Hauptbahnhof genommen. Es kam zu einer wüsten Schlägerei, bei der insgesamt zwölf Raufbolde mitmischten.

Am Sonntagmorgen ist es am Hauptbahnhof in München in der Schalterhalle zu einer Auseinandersetzung von insgesamt 12 Personen gekommen. Eine neunköpfige Gruppe von Männern im Alter von 22 bis 50 Jahren aus dem Landkreis Starnberg war am Samstag zum Junggesellenabschied in München unterwegs.

Im Fahrstuhl von der U-Bahn zur Schalterhalle kam es gegen 1.55 Uhr zu einem Geschubse, weil sich drei junge Männer aus München noch zu der neunköpfigen Gruppe in den Fahrstuhl drängten. Nach verbalen Attacken im Aufzug kam es zu leichten Stößen beim Aussteigen. Acht von neun Männern der Junggesellengruppe gingen daraufhin Richtung Schnellimbiss, während einer, ein 30-Jähriger, den drei Männern nachging. Als er versuchte nach einem 23-Jährigen zu schlagen, jedoch sein Ziel verfehlte, schlug der 23-Jährige unvermittelt zurück und traf ihn im Gesicht.

Anschließend kam es zu einem Handgemenge zwischen mehreren Personen. Bei den vier Hauptbeteiligten wurden Atemalkoholwerte von 1,8 bis 2,16 Promille gemessen. Passanten hatten die Polizei telefonisch verständigt. Eine Streife der Bundespolizei hat die Auseinandersetzung aufgelöst und alle Beteiligten zur Wache mitgenommen. Gegen vier Personen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Der 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht.

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