Die Schmuggel-Hitliste des Münchner Zolls

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In unserer Fotostrecke sehen Sie, welche Dinge der Münchner Zoll im Jahr 2011 am häufigsten aus dem Verkehr zog.

Von der Liebespille bis zur Kettensäge: Die Münchner Zöllner finden die seltsamsten Dinge. Eine Hitliste der Kuriositäten und die Gesamtbilanz 2010 finden Sie hier.

Martin Brandlhuber erinnert sich an eine Lkw-Bremsscheibe, die ein ägyptischer Fälscher aus Kuhdung gebastelt hatte. Die Mist-Bremse wollte er einem Münchner Händler unterjubeln. Aus Tunesien kamen sechs Stangen Tabak mit extremen Rechtschreibfehlern auf der Packung: „Rauchen fühgt irer Gesundheit Schaden zu".

Seine Luxus-Uhr wollte ein Österreicher ordnungsgemäß anmelden. 500 Euro hatte er auf einem fernöstlichen Straßenmarkt hingeblättert. Ein Schnäppchen? Die Zöllner ließen den Zeitmesser schätzen. Der Wert: knapp 20 Euro. Ein Schmuggler aus der Oberpfalz wollte zwei Koffer voller Gesundheitsschuhe einfliegen, angeblich ein Geschenk für ein Altenheim. Doch in Wahrheit wollte er die falschen Treter verhökern.

Löwenbaby und Elefantenfuß: Die Beute des Zolls

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