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Von wegen Notwehr!

Frau nach Pfefferspray-Attacke verurteilt

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Gepfefferte Lügen vor Gericht: Maria M.

München - Angeblich wehrte sie sich wegen eines sexuellen Übergriffs, doch die Überwachungskameras einer U-Bahnstation zeigten den wahren Tathergang. Jetzt wurde Maria M. verurteilt.

Dieser Prozess wäre Maria M. (23) erspart geblieben, hätte sie keine Anzeige bei der Polizei erstattet. Sie sei in der Nacht zum 22. Juni 2013 im U-Bahnhof Giselastraße von einem jungen Mann namens Nico sexuell belästigt, begrapscht und schließlich geschlagen worden, gab sie an.

Beamte vom Fachkommissariat für Sexualdelikte sahen sich die Überwachungs-Videos an und stellten mehrere Lügen fest. Auf keinem Bild ist erkennbar, dass die zierliche junge Kellnerin von einem Mann aus einer vierköpfigen Gruppe berührt wird. Unter am Bahnsteig entfernt sie sich von den Männern, geht dann aber wie eine Furie auf einen los. Ihre Hand schnellt nach vorne, aus einer Spraydose entfacht sich eine Wolke. Gleich alle vier Herrschaften beginnen zu heulen.

Das war Pfefferspray! Weil sie eindeutig nicht in Notwehr handelte, musste sie sich am Dienstag wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten. Urteil: zehn Monate Haft auf Bewährung für die achtfach vorbestrafte Pfeffer-Maria!

Ebu

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