Gewinnen Sie Karten!

Die Apassionata-Pferde sind angekommen – wir haben sie besucht

+
München-Reporterin Sarah Brenner sieht sich die Ställe an.

Die ersten Hauptdarsteller von Apassionata, darunter auch der Andalusier-Hengst Arkadash, in ihren Ställen unweit der Allianz Arena in Fröttmaning angekommen. Wir haben sie besucht. 

München - Eine steinerne Arena inmitten einer Steppe, die von der Abendsonne in pastellig warmes Licht getaucht wird – schon bald erwachen die Kulissen der neuen Pferde-Gala von Apassionata zum Leben. Am Montag sind die ersten vierbeinigen Hauptdarsteller, darunter auch der Andalusier-Hengst Arkadash, in ihren Stallungen unweit der Allianz Arena in Fröttmaning angekommen. Am 5. November soll sich der Vorhang in der Manege des neuen Show-Palastes zum ersten Mal heben und den Blick freigeben auf eine neue Welt: das fantastische Land „Equila“.

„Wir arbeiten derzeit auf Hochtouren, um in weniger als 90 Tagen eine einzigartige Geschichte über die Freundschaft zwischen Pferd und Reiter auf die Bühne zu bringen“, verrät Apassionata-Geschäftsführer Nikolaus Job. Die muss sich zwischen den Hauptdarstellern, dem 18-jährigen Diego und seinem Andalusier-Hengst, in Wirklichkeit genau wie in der Manege erst noch entwickeln. Schließlich haben sich die beiden am Donnerstag zum ersten Mal gesehen. Eine Sache aber eint die beiden Hauptdarsteller schon jetzt: Für die Show haben sie ihrer alten Heimat – einem kleinen italienischen Dorf nahe Verona – den Rücken gekehrt und zogen nach München. Diego nimmt’s gelassen. In der Show müsse er sich schließlich auch in einer neuen Welt zurechtfinden.

Organische Formen: Der Apassionata-Showpalast ist einer galoppierenden Pferdeherde nachempfunden.

Unterstützt wird der 18-Jährige von seinem Papa Alex, der ihm, wie er selbst sagt, „die Liebe zu den Pferden in die Wiege gelegt hat“. 2009 gastierte der Pferdetrainer Alex Giona in Monte Carlo. Ein Jahr später stand er inmitten der Münchner Manege des Circus Krone. Heute gibt der 42-Jährige seine langjährige Erfahrung an seinen Sohn Diego weiter. Den Pferden hingegen könne er nichts beibringen, sagt er. Seine Aufgabe bestünde vielmehr darin, die angeborene Eleganz seiner Schützlinge durch die richtigen Kommandos sichtbar zu machen.

Dass Giona sein Handwerk beherrscht, hat er am gestrigen Donnerstag eindrucksvoll bewiesen. Schließlich reagierte der Andalusier auf jeden noch so kleinen Fingerzeig seines „Trainers“.

Übt schon mal das Verbeugen: Hengst Arkadash.

Bis die gigantische Pferde-Show ihre Zuschauer mit „epischen Momenten und spektakulären Reitszenen“ verzaubern kann, haben alle Beteiligten noch einiges zu tun: sobald sich die eleganten Vierbeiner an ihre neue Umgebung gewöhnt haben, können die Reiter mit ihren Trainings beginnen. Später soll die Halle allen Besuchern offenstehen, „die sehen wollen, wie viel Arbeit sich hinter den Kulissen verbirgt“, verrät Job.

Gewinnen Sie Karten für die Vor-Premiere am 28. Oktober

Der Münchner Merkur verlost jeweils zwei Tickets für die exklusive Vor-Premiere am 28. Oktober um 19 Uhr: Wer Karten für die Apassionata-Show „Equila“ gewinnen möchte, ruft bis einschließlich Sonntag unter der Gewinnspiel-Nummer 01378 / 80 66 33 (Telemedia interactive GmbH: pro Anruf 50 Cent aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunk teurer) an und nennt das Lösungswort „Pferde“. Oder senden Sie uns eine SMS an die Nummer 32223 mit dem Text MM STADT + Pferde + Ihren Namen und Ihre Adresse (49 Cent pro SMS / T-Mobile inkl. 012 Euro Transportkosten). Die Gewinner werden in der kommenden Woche benachrichtigt.

Die wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebookseite „Schwabing - mein Viertel“

Lesen Sie hier zum Thema Apassionata: 

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

S-Bahn-Stammstrecke wird ein ganzes Wochenende lang gesperrt
S-Bahn-Stammstrecke wird ein ganzes Wochenende lang gesperrt
In diesem Viertel frisst die Miete den Großteil des Einkommens auf
In diesem Viertel frisst die Miete den Großteil des Einkommens auf

Kommentare