Unglaublicher Vorfall am Englischen Garten

Tunnel voller Qualm: Hochzeitsgesellschaft versetzt Autofahrer in Angst und Schrecken

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So sah es am Sonntag im Biedersteiner Tunnel aus.

Rauch, laute Motoren - was war da am Sonntag nur los im Biedersteiner Tunnel? Fest steht: Es versetzte einige Autofahrer in Angst und Schrecken.

München - Dichter Qualm, dröhnende Motoren, Hupkonzert – und mittendrin eine verängstigte Familie in ihrem Auto. Diese Szenen spielten sich am Sonntag im Biedersteiner Tunnel direkt unter dem Englischen Garten ab. Eine nach tz-Informationen türkische Hochzeits­gesellschaft blockierte mit ihren Autos den Verkehr und versetzte andere Fahrer in Schrecken.

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tz-Leser Jörg K. (Name geändert) geriet mitten hinein: „90 Sekunden lang versperrte der Korso den Biedersteiner Tunnel“, berichtet er. „Autos liefen im Leerlauf auf Vollgas, Reifen drehten durch – und die Teilnehmer filmten begeistert mit ihren Smartphones, während wir mit unseren zwei Kindern verängstigt im Auto saßen. Wir wurden regelrecht begast.“ Geschockt alarmierte Jörg K. die ­Polizei und erstattete sofort Anzeige. Denn dieses Verhalten sollte laut K. auf keinen Fall Schule machen. „Das Risiko dafür ist zu hoch“, mahnt der Familienvater.

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Polizei-Sprecher Benjamin Castro Tellez bestätigte am Montag auf Nachfrage den Einsatz: „Es laufen Ermittlungen wegen mehrerer Delikte.“ Diese können vom Verstoß gegen das Umweltschutzgesetz bis zum gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr reichen. Wer am Steuer saß, sei aber noch nicht geklärt. 

joh

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Kommentare

Autofan1
(0)(0)

Die sollten halt dafür sorgen, dass keine Unbeteiligten mit reingezogen werden und auch nicht gleich den Mittleren Ring blockieren.

Niemand hat etwas dagegen, wenn die so etwas auf einer einsamen Landstraße machen. Dann kann auch Multikulti gut funktionieren.

W. Gajewi
(0)(2)

So ein Benehmen gehört jetzt eben auch zu Deutschland...

Kurt.KabelbinderAntwort
(3)(0)

Und bei Hochzeiten darf dann zusätzlich auch schon mal mit Schreckschusswaffen aus den Autofenstern geballert werden (wie zB jüngst in Hamburg und Lübeck).