Unfall in Schwabing geht glimpflich aus

Wunder von Freimann: Lkw überfährt Elfjährige auf Schulweg - dann kommt die große Erleichterung

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Eine elfjährige Fahrradfahrerin wurde am Freitag in Schwabing-Freimann von einem Lkw überrollt.

Es ist erneut geschehen. Im Münchner Norden wird ein Mädchen auf dem Fahrrad von einem Lkw angefahren und eingeklemmt. Doch wenig später gibt es aus dem Schockraum einer Münchner Klinik die erlösende Nachricht.

Update von 18.15 Uhr: Es grenzt an ein Wunder, dass hier nichts Schlimmeres passiert ist. Ein elfjähriges Mädchen ist am Freitagmorgen in Freimann auf dem Weg zur Schule von einem Lkw erfasst und darunter eingeklemmt worden. Es wurde verletzt – aber nicht lebensgefährlich.

Passiert ist der Unfall um 7.50 Uhr an der Kreuzung Föhringer Ring und Ungererstraße. Das elfjährige Mädchen war mit dem Rad auf dem Weg zur Schule. Es wurde von einem Laster überfahren und unter der Zugmaschine eingeklemmt. Die Feuerwehr hob den Laster mit Lufthebekissen an und befreite das Mädchen. In Begleitung eines Kindernotarztes kam es in den Schockraum einer Klinik. „Bei der ersten Untersuchung stellte sich heraus, dass das Mädchen einen Schutzengel gehabt haben muss“, teilte die Feuerwehr später mit.

Wie genau es zu dem Unfall kam, ob der Lasterfahrer das Kind vielleicht beim Abbiegen übersah, ist noch unklar. Die Polizei konnte bislang noch keine weiteren Informationen zum Unfall weitergeben.

Hier in München-Freimann passierte der Verkehrsunfall am Freitagmorgen.

Gerade an der Straße hatten erst vor einigen Monaten Eltern des nahe gelegenen Gymnasiums für Tempo-30-Schilder und eine Entschärfung der Verkehrssituation gekämpft. Stefan Sippell, Elternbeirat am Oskar-von-Miller-Gymnasium, sagt: „Damals hat die Stadt zügig reagiert. Die Schilder wurden in der Domagkstraße aufgestellt, Radfahrstreifen rot markiert. Wir würden uns aber nach wie vor wünschen, dass auch in der Ungererstraße nahe der Schule das Tempo begrenzt wird. Ob der aktuelle Unfall dadurch verhindert worden wäre, wissen wir nicht. Aber die Verkehrssituation muss für unsere Kinder unbedingt sicherer werden.“

Feuerwehr München: „Mädchen muss einen Schutzengel gehabt haben“

Ursprungsmeldung vom 18. Oktober: Unglaubliches Glück im Unglück hatte eine elfjährige Fahrradfahrerin bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen an der Kreuzung Föhringer Ring und Ungerer Straße in Schwabing-Freimann.

Wie die Feuerwehr München berichtet, wurde das Mädchen gegen 7.50 Uhr an der Kreuzung von einem Lkw erfasst und unter der Zugmaschine eingeklemmt. Die Einsatzkräfte versorgten die Elfjährige zunächst unter dem Lastwagen. Um sie zu bergen, mussten sie den Lkw mit einem Luftkissen anheben.

Ein Kindernotarzt begleitete das Mädchen in den Schockraum einer Münchner Klinik. Dort gab es eine erleichternde Nachricht. „Bei der ersten Untersuchung stellte sich heraus, dass das Mädchen einen Schutzengel gehabt haben muss“, so die Feuerwehr. Die Elfjährige wurde zwar verletzt, aber nicht lebensgefährlich. 

Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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(Merkur.de*)

Laut Feuerwehr muss das Mädchen einen „Schutzengel“ gehabt haben. Sie wurde bei dem Unfall in München nicht lebensgefährlich verletzt.

Phillip Petzold/AST/LAF

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