Stars, Musik & rührende Anekdoten

Neues Buch über 40 Jahre Rock im Olympiapark

+
Auch die Fans im Olympiapark haben die Geschichte mitgeprägt.

München - Mit Deep Purple zum – heute unvorstellbaren – Eintrittspreis von knapp 14 Mark öffnete der Rockzirkus im Olympiapark 1973 seine Pforten. Ein reich bebildertes Buch von Arno Frank Eser und Herbert Hauke lässt die 40 Jahre mit ihren Stars Revue passieren.

Die Autoren stellten das Werk in dem von ihnen betriebenen Rockmuseum im Olympiaturm vor.

Das Konzert von Deep Purple war auch das erste, das Herbert Hauke in der Olympiahalle mitbekam: „Wir breiteten eine Decke aus und machten ein Picknick. Bei Highway Star riss es uns aber dann hoch.“ Und Arno Frank Eser erinnert sich gerne an sein erstes Pink-Floyd-Konzert, als er unter einer Rakete saß, die auf die Bühne zuschießen sollte.

Das Buch "Rock & Pop im Olympiapark München" ist eine unterhaltsame und informative Sammlung von Anekdoten und Hintergründen. Natürlich spielen Stars wie Genesis, Queen, die Rolling Stones oder David Bowie die Hauptrolle. Aber die Geschichten aus dem Umfeld, etwa das Geständnis von Nadine, der es gelingt, aus dem Hotelzimmer von Michael Jackson einen handgeschriebenen Zettel des Stars sowie die Nuckelflasche von Baby Prince Michael zu entwenden, sind das Salz in der Suppe. Ein Kapitel wurde auch dem an Nürnberg verloren gegangenen Festival Rock im Park gewidmet. Es soll ja ein neues in Planung sein für das Olympiagelände. Arno Hartung, der stellvertretende Geschäftsführer der Olympiapark GmbH, wollte nichts Definitives dazu sagen. Man sei in Verhandlungen, und es sehe gut aus. Damit würde ein neues Kapitel Rock im Olympiapark aufgeschlagen.

as

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Starkbier-Wahnsinn: Mehr Gäste und Gaudi – Anwohner genervt
Starkbier-Wahnsinn: Mehr Gäste und Gaudi – Anwohner genervt
Betrüger terrorisieren Münchnerin und erbeuten 1,2 Millionen Euro
Betrüger terrorisieren Münchnerin und erbeuten 1,2 Millionen Euro
Im Internet: Münchner können jetzt unsichere Orte melden
Im Internet: Münchner können jetzt unsichere Orte melden

Was denken Sie über diesen Artikel?

Kommentare