In Schwabing

Zwei Jugendliche werden nach der Uhrzeit gefragt, plötzlich werden sie mit dem Messer bedroht

Zwei 17-jährige Azubis sind in Schwabing auf offener Straße in ein Gespräch verwickelt und anschließend bedroht und ausgeraubt worden.

Zwei Jugendliche im Alter von 17 Jahren waren am Freitagabend (16.09.2018) gegen 22 Uhr in der Ainmillerstraße in Schwabing unterwegs. Den beiden Auszubildenden kamen zwei Männer entgegen, welche sie in ein Gespräch verwickelten. Einer der Männer erkundigte sich nach der Uhrzeit. 

Als einer der beiden 17-Jährigen daraufhin sein Smartphone herausholte, um auf die Uhr zu schauen, wurde ihm das Handy aus der Hand gerissen, berichtet die Polizei. Der zweite Unbekannte zückte ein Messer und forderte von dem zweiten 17-Jährigen ebenfalls das Smartphone und was er sonst noch dabei hätte. 

So sieht der Täter aus

Die Azubis übergaben den Angreifern Bargeld und ein Armband. Beide Täter flüchteten zu Fuß. Die Jugendliche beschrieben die Täter wie folgt:

  • beide ca. 16 bis 17 Jahre alt
  • beide ca. 170-175 cm groß und dünne Statur
  • beide dunkle, kurze Haare und leichter Bartwuchs
  • beide sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent

Einer der Täter hatte blaue Augen, trug eine olivgrüne Bomberjacke mit Pelz und gelben Stoffstreifen am Kragen (vermutlich Marke „Parajumpers“). Der andere hatte eine leicht asiatische oder orientalische Erscheinung und trug eine olivgrüne Sommerjacke sowie eine weite Hose.

Die Polizei bittet Zeugen um Mithilfe

Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Ainmillerstraße etwas gesehen, das im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnte? Die Polizei München bittet um Hinweise unter der Telefonnummer: 089/2910-0 oder an allen Polizeidienststellen.

Lesen Sie auch: Frau wird am Marienplatz angegriffen, aus Not alarmiert sie die Feuerwehr.

Rubriklistenbild: © dpa / Patrick Seeger

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Kommentare

Silver Surfer
(4)(0)

Wie schon die ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz, von der SPD (die mit den Islamisten-Brüdern) zu erzählen wusste, muss unser Zusammenleben in der Bunten Republik täglich neu ausgehandelt werden. Da haben sich die überfallenen Lehrlinge halt nur noch nicht an die neuen Realitäten angepasst:

«Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.»

Selbst schuld quasi ...

Menkis
(4)(0)

Ich wohne in der Ainmillerstrasse. Unangenehm wie die Kriminellen sich ausbreiten. Im Herbst wird AfD gewählt.

erichhuslaigner
(3)(0)

Ja de Schwabinga Bazis und Lausbuam.