Ein Jahr danach: Besuch bei Betroffenen

Schwabinger Bombe: Wie geht's den Anwohnern heute?

München - Heute vor einem Jahr wurde die Bombe im Herzen Schwabings entdeckt. Wie geht es den Anwohnern jetzt? Wir waren vor Ort.

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Auf der Baustelle geht’s voran – und den Anwohnern wieder gut. Schwabing ein Jahr nach der Bombe: Die Situation ist (endlich) entschärft. Klicken Sie sich durch die Bilder:

Schwabinger Bombe: Wie geht es den Anwohnern ein Jahr danach?

Schwabinger Bombe: Wie geht es den Anwohnern ein Jahr danach?

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Unbürokratische Hilfe

Nach der Bombe haben Stadt und Freistaat unbürokratische Hilfe versprochen. Die beantragten laut Sozialreferat insgesamt 39 Nachbarn. 32 Anträge seien als Härtefälle anerkannt worden. Davon hätten 26 Geschädigte insgesamt 53 500 Euro erhalten – darunter 15 Unternehmen, sechs Nachbarn für ihre Wohnungen, drei für ihre Autos und zwei für die Hotelkosten.

Sechs Antragsteller hätten bis heute kein Geld bekommen – sie blieben die Nachweise schuldig. Sieben Anträge seien abgewiesen worden, vor allem, da Unternehmen nur kurzfristige Verluste gehabt hätten und nicht existenziell bedroht gewesen seien. CSU-Stadtrat Richard Quaas hatte nachgehakt, weil sich Geschädigte noch mit Versicherungen und Behörden ärgern müssten.

DAC

 

Feuerball über München: Bombe in Schwabing gesprengt

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Rubriklistenbild: © Einsatzfoto der Berufsfeuerwehr München / Jantz

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