Er hatte es besonders eilig

Kleiner Samuel kommt auf Fürstenrieder Straße zu Welt

München - Ein Ehepaar macht sich am Sonntagnachmittag mit seinem Wagen auf den Weg in die Klinik. Da ahnt noch niemand, dass die geplante Geburt nicht im Kreißsaal stattfinden wird.

Manchmal kommt es eben anders, als man denkt: Das Ehepaar fuhr mit dem Auto auf der Fürstenrieder Straße, als es feststellte: "Wir werden es nicht selbst in die Klinik schaffen". Sie setzten daraufhin einen Notruf ab.

Die Integrierte Leitstelle alarmierte einen Rettungswagen. Als die Besatzung eintraf, hatte die werdende Mutter bereits starke Wehen in sehr kurzen Abständen. Kaum in den Rettungswagen gebracht, war nach kurzer Zeit der kleine Samuel geboren. Der inzwischen eingetroffene Notarzt sowie der Neugeborenen-Notarzt stellten nach einer kurzen Untersuchung fest: Mutter und Kind wohlauf. Der stolze Vater des Kindes konnte, wie in der Klinik üblich, die Nabelschnur des Kindes durchtrennen.

Anschließend wurde die junge Familie per Rettungswagen und dem Neugeborenen-Notarztwagen in eine Münchner Klinik zur weiteren Untersuchung gebracht.

mol/pm

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