Polens Präsident legt Veto gegen Justizreform ein

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Sogar Hubschrauber im Einsatz

Surfer für Ertrinkenden gehalten: Polizeieinsatz

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Bei Hochwasser bildet sich an der Brüdermühlbrücke oft eine Surfer-Welle.

München - Mehrmals werden der Polizei am Donnerstag vermeintlich Ertrinkende in der Isar gemeldet. Feuerwehr, Polizei und sogar Hubschrauber sind im Einsatz - doch am Ende stellt sich alles als Irrtum heraus.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, meldeten Passanten am Donnerstag, 21.5., mehrmals, dass eine Person im Bereich der Brudermühlbrücke in der Isar treiben und mit den Armen paddeln würde. Die Polizei ging davon aus, dass jemand zu ertrinken drohte. 

Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass es sich lediglich um Isar-Surfer handelte, die dort ihrem Freizeitvergnügen nachgingen.

Wegen dieser Meldungen befanden sich mehrere Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr München, Polizeifunkstreifenwägen sowie Hubschrauberbesatzungen im Einsatz.

Wegen des hohen Pegels der Isar - es gilt Hochwassermeldestufe 1 - gibt es zur Zeit viele Wellen und Strudel. An der Brudermühlbrücke ist eine Welle entstanden, die von den Surfern gerne genutzt wird.

Die Polizei weist allerdings darauf hin, dass das "Befahren mit Booten und Schwimmkörpern zwischen der Thalkirchner Brücke und der Max-Joseph-Brücke eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Die Schwimmer begeben sich wegen der momentanen Hochwassersituation in Lebensgefahr.

Bilder: Hochwasser an der Isar in München

mm/tz

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