Zum 20. Jubiläum

"Kino, Mond & Sterne"-Chef spricht über die Anfänge

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Peter Mopils.

München - Der Chef des Film-Open-Airs "Kino, Mond & Sterne", das bis zum 6. September auf der Seebühne im Westpark Filmkunst feiert, beantwortet der tz drei Fragen.

Es ist heuer das 20. Jubiläum. Wie nahm alles seinen Anfang?

Die erste Anregung bekam ich bei einem Urlaub in Kroatien. Da gab es in einem kleinen Dorf Kino auf dem Marktplatz. Jeder hat sich einen Stuhl geholt und zugeschaut. Als ich mit Freunden mal im Winter durch den Westpark spazierte und die Seebühne sah, fand ich die Gegend ideal. Wir hätten aber nie gedacht, dass wir das 20 Jahre lang machen können.

Gab es Momente, in denen Sie aufgeben wollten?

Jedes Jahr, wenn das Wetter nicht mitmacht, hadert man. Aber im nächsten Jahr ist das alles wieder vergessen. Es macht so viel Spaß ...

Ihr Lieblingsfilm heuer?

Oh, schwierig. Vielleicht Birdman oder Whiplash. Aber auch kleinere Filme wie Zeitgeist, der schon einmal einen Blick auf die Gesellschaft gewährt, die auf uns zukommen könnte.

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