Endlich Endlastung

Luise-Kiesselbach-Platz: Einfahrtsrampe in Tunnel wird freigegeben

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Luise-Kiesselbach-Tunnel von der Heckenstaller Straße.

München - Die Stadt München sorgt für Entlastung am Luise- Kiesselbach-Platz. Die Einfahrtsrampe von der Murnauer Straße in den Trog der Heckenstallerstraße wird am Montag, 20. Juni, für den Verkehr freigegeben.

Damit muss der Oberflächenverkehr nun nicht mehr vom Luise-Kiesselbach-Platz über die Murnauer Straße, Höglwörther Straße und die provisorische Fahrspur auf der Südseite der Heckenstallerstraße bis zur Einfahrtsrampe östlich der Passauer Straße fahren, um auf den Mittleren Ring zu gelangen.

Mit dem Bau der Einfahrtsrampe konnte erst nach der Tunnelfreigabe im Juli 2015 begonnen werden, da dieser Bereich bis dahin baustellenbedingt vom Verkehr des Mittleren Ringes befahren wurde. Nun kann auch die verbliebene provisorische Fahrspur auf der Südseite der Heckenstallerstraße zurück gebaut werden; sie entfällt ab Montag, 27. Juni, von der Kreuzung Friedrich- Hebbel-/ Höglwörther Straße bis zur Passauer Straße.

Danach beginnt das Baureferat in diesem Abschnitt mit den Bauarbeiten für den Heckenstallerpark.

Tunnel-Eröffnung am Luise-Kiesselbach-Platz: Bilder

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Kommentare

Fridolin4Antwort
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Auch wenn nicht auf 100kmh beschleunigt wird, ist diese oberirdische Trassenführung mit den beiden Ampeln vom Mittleren Ring Ost zur A95 eine Zumutung (sowohl für die Autofahrer als auch die Anwohner). Das Tunnelbauwerk sollte doch bewirken, dass der gesamte Verkehr einschliesslich Verbindung zur A95 (ausser dem Anliegerverkehr) am Luise-Kiesselbach-Platz unterirdisch rollt, und das nicht nur in einer Richtung (oder etwa nicht)? Das ist jetzt eben nicht der Fall. Jetzt rollt doch wieder ein Teil des Verkehrs, der nicht Anliegerverkehr ist, oberirdisch über den Luise-Kiesselbachplatz wie früher -und dieser Anteil ist nicht unerheblich! In umgekehrter Richtung war es ja auch möglich, die Trasse durch den Tunnel zu führen. Mir ist schon bewusst, dass ein Tunnelbau hier mit Schwierigkeiten verbunden wäre (ein zusätzliches Stockwerk wäre erforderlich gewesen). Aber nochmals: wenn man etwas macht, dann sollte man es auch richtig zu Ende führen.

RalfAntwort
(0)(0)

Weil ein paar Autofahrer hier verbotenerweise auf 100 kmh beschleunigen soll der Steuerzahler eine Lärmschutzwand finanzieren? Ist das Ihr ernst??? Ein paar Blitzer wären angebrachter. Oder eine Verschärfung der Straßenverkehrsordnung nach dem Vorbild der Schweiz. Wer hier auf 100 kmh beschleunigt (und damit sich und anderer Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt), sollte einfach lebenslanges Fahrverbot bekommen, dann hätte sich das Problem gelöst.

Hotte1Antwort
(0)(0)

Kannst ja mal einen Plan für eine Verkehrsführung M-R-Ost zur A95 zeichnen.