Bewohner in Spezialklinik behandelt

Mann öffnete Hausmeister lebensgefährlich verletzt die Tür - nun gibt es traurige Neuigkeiten

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Bei einer Verpuffung in München wurde ein Hausbewohner in München lebensgefährlich verletzt (Symbolbild).

Bei einer Verpuffung in München wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt. Der Hausbewohner wird derzeit in einer Spezialklinik behandelt.

  • Bei einer Verpuffung in München wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt.
  • Zuvor war der Hausmeister auf den Rauchwarnmelder aufmerksam geworden.
  • Der verletzte Bewohner wird in einer Spezialklinik behandelt.

Update vom 10. März 2020: Nun gibt es traurige Neuigkeiten: Wie die Polizei berichtet, ist der 82-jährige Mann, der am Mittwoch (4. März) mit Brandverletzungen in seiner Wohnung entdeckt wurde, gestorben. Er erlag im Krankenhaus seinen schweren Verbrennungen. 

München: Verpuffung in Haus an der Implerstraße - Mann lebensgefährlich verletzt

Erstmeldung vom 4. März 2020: 

München - Am Mittwoch (4. März) wurde die Münchner Feuerwehr zu einer Verpuffung in der Implerstraße gerufen. Dort trafen die Retter auf einen schwer verletzten Hausbewohner.

München: Hausmeister macht schlimme Entdeckung - Mann, der ihm die Tür öffnet, ist lebensgefährlich verletzt

Lesen Sie nachfolgend die Pressemeldung der Feuerwehr München im Wortlaut: „Heute Vormittag ist es in einer Küche zu einer Verpuffung gekommen. Der Bewohner verletzte sich dabei schwer.

Der Hausmeister bemerkte das Piepsen eines Rauchwarnmelders im fünften Obergeschoss eines Mehrparteienhauses und klopfte energisch an die Tür. Als der 82-jährige Bewohner öffnete, stellte der Hausmeister fest, dass sein Gegenüber Verbrennungen am Körper hatte. Daraufhin wählte er sofort den Notruf und schilderte seine Feststellung. Das Rettungsdienstpersonal versorgte den Schwerbrandverletzten mithilfe des Notarztes

Schwer verletzter Mann aus München in Spezialklinik geflogen

Zeitgleich bereiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die schonende Rettung über die Drehleiter vor. Anschließend wurde der lebensgefährlich Verletzte in ein Spezialkrankenhaus nach Murnau geflogen. 

Abschließend wurde die Wohnung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und sichergestellt, dass keine entzündlichen Gase mehr vorhanden sind. Der Unfallhergang sowie die Höhe des Sachschadens entziehen sich der Kenntnis der Feuerwehr.

mm/tz

In München ist es in einer U-Bahn der Linie 6 an der Haltestelle Dietlindenstraße zu einer Messerattacke gekommen. Ein Großaufgebot der Polizei war vor Ort.

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