Neue Attraktion im Stadtteil

Volldampf voraus in Sendling: Die ehemalige MS Utting legt wieder los!

1 von 48
2 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!
3 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!
4 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!
5 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!
6 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!
7 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!
8 von 48
2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!

2016 wollten „ein paar Verrückte“ ein Schiff nach München bringen. Etwa zwei Jahre später steht die Alte Utting auf einer Brücke in Sendling und wurde getauft!

Vor gut zwei Jahren ereilte die SPD-Stadträtin Julia Schönfeld-Knor eine etwas kuriose Nachricht. Es gebe da „so ein paar Verrückte, die ein Schiff nach München bringen wollen“. Die Kulturpolitikerin dachte zunächst an ein Hirngespinst. Jetzt steht die Alte Utting auf einer Brücke, am Freitag wurde die neue Kult(ur)-Stätte getauft!

Dass diesem Projekt im Schlachthofviertel alle Genehmigungen erteilt wurden, grenzt an ein Wunder. In einer Stadt, in der Freischankflächen akribisch genau mit weißen Punkten eingegrenzt werden.

Am Donnerstagabend also haben Schönfeld-Knor und der neue Schiffskapitän Daniel Hahn die „MS Utting“ auf „Alte Utting“ umgetauft. „Ein Schiff im Unruhestand“, wie Schönfeld-Knor sagt. Ein paar hundert geladene Gäste sind gekommen, um die Aussicht vom Schiff zu genießen und einen ersten Blick auf Sendlings neue Attraktion zu werfen.

Schiff ahoi: Das ist auf der „Alten Utting“ geboten

Utting-Chef Daniel Hahn und seine Helfer vom Kulturverein Wannda haben fast zwei Jahre gewerkelt, um das Schiff „manövrierfähig“ zu kriegen. Wannda betreibt auch den Bahnwärter Thiel auf dem Viehhofgelände. Hahn hat viel Zeit und Geld investiert. Er spricht von einer sechsstelligen Summe. Für Hahn sei ein Traum in Erfüllung gegangen. Die Taufe: „ein besonderer Moment“.

Der 27-Jährige plant nun sieben Tage die Woche Gastronomie und ein Kulturprogramm mit Konzerten, Kleinkunst und Theater. Eine Event-Location für Schickimickis will der Sendlinger nicht. In wenigen Wochen soll der Betrieb auf der Utting starten. Dann heißt es offiziell: Schiff ahoi. 

Die besten und wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebook-Seite „Sendling – mein Viertel“.

Johannes Heininger, Klaus Vick

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgesehen

Zimmerbrand in Asylunterkunft - Feuerwehr rettet 150 Menschen vor Flammen 
Zimmerbrand in Asylunterkunft - Feuerwehr rettet 150 Menschen vor Flammen 
Stadt
Unsere Bilder des Tages
Unsere Bilder des Tages
München
50 Jahre nach Flugzeugunglück an A9: Diese Bilder vergehen nie
50 Jahre nach Flugzeugunglück an A9: Diese Bilder vergehen nie

Kommentare