Sex-Inspektion im Rotlichtmilieu

München - Auf der Jagd nach illegaler Prostitution hat die Polizei München in der Nacht auf Freitag 14 Animier- und Cabaretbetriebe in München kontrolliert. Die heißen Funde:  

In einem Cabaretbetrieb wurde eine Tänzerin kontrolliert, die einen litauischen Pass vorlegte. Die Überprüfung ergab, dass der Pass gefälscht war, unter anderem wurde das Lichtbild ausgewechselt. Die Identität der Person konnte nicht geklärt werden, offensichtlich handelt es sich um eine Russin.

In einem Animierbetrieb wurden in drei Separées jeweils eine Dame und ein männlicher Gast bei der Ausübung sexueller Handlungen angetroffen. Bei einer der Frauen liegt ein wiederholter Verstoß vor, daher wird eine Anzeige wegen illegaler Ausübung der Prostitution erstellt. Bei den anderen beiden Frauen handelt es sich um einen ersten Verstoß. Hier wurden Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen verbotener Prostitution erstellt.

Bei der Kontrolle wurden insgesamt 138 Tänzerinnen bzw. Angestellte der Betriebe angetroffen.

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