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155 Feuerwehreinsätze in Silvesternacht

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Kurz nach Mitternacht rückten 100 Feuerwehrleute in München zu einem Dachstuhlbrand auf einem dreistöckigen Wohnhaus aus. © Berufsfeuerwehr München

München - Verirrte Raketen und mehrere Brände: Die Münchner Feuerwehren hatten in der Silvesternacht alle Hände voll zu tun - bis in die frühen Morgenstunden mussten sie zu 155 Einsätzen ausrücken.

So waren zwei Wohnungen durch von außen hereingeschossene Silvesterraketen in Brand gesetzt worden. Dabei entstanden Schäden von 130 000 Euro.

Ein 50-jähriger Mann wurde schwer verletzt, als er mit Nachbarn zusammen brennende Müllcontainer im Durchgang eines Mehrfamilienhauses mit Schnee löschen wollte. Er wurde mit Verbrennungen an Händen, Armen und im Gesicht sowie einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Kurz nach Mitternacht rückten 100 Feuerwehrleute zu einem Dachstuhlbrand auf einem dreistöckigen Wohnhaus aus. Die Löscharbeiten dauerten bis in den frühen Vormittag. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf mindestens 200 000 Euro geschätzt.

dpa

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