P1 eröffnet Außenstelle

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So sieht das neue Münchner P1 aus

Garmisch-Partenkirchen - Exklusive Partys und Promis - das hat bei den Weltcup-Skirennen in Garmisch-Partenkirchen immer gefehlt. Bei den Weltmeisterschaften im kommenden Februar soll sich das ändern.

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Das verspricht nicht nur das Rahmenprogramm, das das Organisationskomitee rund um die täglichen Siegerehrungen im Michael-Ende-Kurpark plant. Auch die heimischen Bars und Diskotheken werden zwei Wochen lang zum Feiern einladen. Das inoffizielle Zentrum der nächtlichen Festivitäten entsteht allerdings wo anders: Die Münchner Nobeldisko P1 wird für die Zeit während der Festspiele im Schnee in der Marktgemeinde eine Außenstelle eröffnen.

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„Das ist eine Riesen-Geschichte für uns“, freut sich Garmisch-Partenkirchens Tourismusdirektor Peter Nagel, der die Kooperation mit dem legendären Nachtclub eingefädelt hat. „Das P1 ist ein großer Name. Das wird bestimmt eine tolle Attraktion und Bereicherung für unseren Ort.“ Für Nagel hat die Zusammenarbeit - das P1 gastiert ab dem Wochenende vor der Eröffnungsfeier im Olympiasaal neben dem Kongresshaus - auch einen unbezahlbaren Werbewert. „So etwas hat es noch nicht so oft gegeben. Das zeigt, dass Garmisch-Partenkirchen wieder eine gute Adresse ist und für voll genommen wird. Noch vor Jahren wäre so etwas unvorstellbar gewesen.“

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Auch für das Image des P1 habe die Außenstelle im Werdenfelser Land einen hohen Wert, betont Franz Rauch, einer der drei Gesellschafter - neben Florian Oberndorfer und Edel-Gastronom Michael Käfer. „Die WM ist nichts Alltägliches. Die ganze Ski-Welt blickt in diesen Tagen auf Garmisch-Partenkirchen. Dieses Projekt wird auch unserer Marke internationales Renommee bringen.“ Für den Münchner, der im Winter selbst regelmäßig zum Skifahren in die Marktgemeinde kommt, ist diese vorübergehende Engagement allerdings nichts Neues. „Wir haben so etwas schon öfter gemacht“, sagt er. „So eine kurzfristige Sache hat immer einen ganz besonderen Reiz.“ Das letzte Mal liegt allerdings schon eine Weile zurück. „Vor fünf, sechs Jahren waren wir in Kitzbühel“ - dort also wo die High Society und der Glamour quasi zuhause ist.

Während der Ski-WM erhofft sich Rauch das auch in Deutschland Wintersportort Nummer eins. „Après-Ski und Nachtleben gehören zum Skifahren einfach dazu“, meint er. Das Konzept, dass derzeit noch im Detail ausgearbeitet wird, setzt auf in der Landeshauptstadt Bewährtes. „Wir werden hier ein original P1 machen“, verspricht der Experte für exklusive Partys. Das heißt: gehobenes Ambiente, ausgefallene Lichtinstallationen, perfekter Sound, bekannte DJ’s, gute Drinks, freier Eintritt - aber natürlich auch die „strengste Eingangstür Deutschlands“. „Wir wollen die Leute begeistern und 16 Tage lang tolle Stimmung machen“, betont Rauch. Und dazu gehören für ihn auch bekannte Gesichter, sprich Promis. „Ich hoffe, dass wir unsere Stammgäste dafür begeistern können, mal zum Feiern in die Berge zu kommen“, sagt er. „Wir werden jedenfalls alles dafür tun.“

lxs

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