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Solln: S-Bahn-Schläger hatte Ausgangssperre

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München - Einer der S-Bahn-Schläger, Sebastian L. (17), stand an dem Tag, als er mit einem Freund den Münchner Geschäftsmann Dominik Brunner (50) zu Tode prügelte, unter Hausarrest.

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Das berichtet der Spiegel. Demnach soll sich Sebstian L. heimlich aus einem Wohnheim für drogenabhängige Jugendliche geschlichen haben. Dort hätte er den Hausarrest verbüßen müssen, weil er sein Zimmer nicht aufgeräumt und die Fliesen im Bad verschmiert hatte. Später prügelte er mit seinem Freund Markus S. (18) am Bahnhof Solln so heftig auf dem Geschäftsmann Dominik Brunner ein, dass dieser starb.

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