Sorge um GBW-Wohnungen

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München - Bei den Mietern der Wohnungsbaugesellschaft GBW geht die Angst um. Der Nikolaus – in diesem Fall ein GBW-Mieter – überreichte in der Staatskanzlei einen „Wunschzettel“ an Horst Seehofer und Markus Söder.

Bei den bayernweit rund 33 000 Mietern der ohnungsbaugesellschaft GBW geht die Angst um. Noch gehört das Aktienpaket zu über 90 Prozent der in Turbulenzen geratenen Landesbank, die der Freistaat mit einem Rettungspaket vor dem Kollaps bewahren musste. Doch das Aktienpaket steht wegen EU-Richtlinien vor dem Verkauf. Gestern protestierte die Aktionsgruppe Untergiesing am Odeonsplatz gegen den Ausverkauf. Der Nikolaus – in diesem Fall ein GBW-Mieter – überreichte in der Staatskanzlei einen „Wunschzettel“ an Ministerpräsident Horst Seehofer und Finanzminister Markus Söder mit dem Wunsch, die GBW nicht an Miethaie zu verhökern. Seehofer plant bereits, die GBW-Wohnungen in die staatliche Bayerische Landesstiftung zu übertragen.

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