Nach dem Blackout vom Donnerstag

Spaß ohne Strom: Die besten tz-Tipps

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Wintergrillen funktioniert auch ohne Strom

München - Ohne Strom – das muss kein Drama sein. Die tz hat nach dem Blackout vom Donnerstag die besten Tipps, wie Sie die Zeit nutzen und Spaß dabei haben können.

Wintergrillen: Der neue Trend und völlig stromfrei: Laden Sie in Garten oder an die Isar ein paar Freunde ein, ziehen Sie sich dick an und schmeißen Sie den Grill an! Schmeckt wie im Sommer – man braucht nur mehr Kohlen.

Nachtwächtertour: Der Nachtwächter kennt die spannendsten Geschichten und geheimsten Winkel der Altstadt! Mit Laterne führt er durchs mittelalterliche München (tgl. 21 Uhr, 14 Euro, ermäßigt 13. Weis(s)er Stadtvogel München, Tel. 203 24 53 60).

Candlelight-Dinner: Zünden Sie ein paar Kerzen an, machen Sie Feuer im Kamin und verwöhnen Sie Ihre Liebsten mit einem romantischen Dinner – zum Beispiel mit Schokofondue und Früchten!

Tauschparty: Ohne Strom kein Bargeld. Veranstalten Sie eine Kleidertauschparty: Jeder bringt alte Kleidung mit und tauscht sie gegen neue Teile. Die Börsen gibt’s auch organisiert (z.B. 20. November, 19 Uhr, Green City, Goethestr. 34).

Foto-Safari: Ziehen Sie mit Ihrer Kamera durch die Stadt und schießen Sie die schönsten Fotos von Ihren Lieblingsplätzen. Wann sonst hat man Zeit dafür? Einzige Voraussetzung: Der Akku ist noch voll.

Blackout in München: Chaos nach Stromausfall

Blackout in München: Chaos nach Stromausfall

Ein Besuch in Omas Küche: Vielleicht verleiht die Großmutter ja ihre Kaffeemühle, die handbetriebene Brotschneidemaschine oder den Quirl mit Handkurbel. Ist auch gut für die Umwelt!

Warm ohne Heizung: Wer eine Strom-Heizung hat, muss nicht frieren: Kleidung mit wenig Nahtstellen (Kältebrücken!) tragen, aber nicht zu eng am Körper – sonst können sich keine Wärmepolster bilden. Bis zu einer Stunde wärmen außerdem Gewürze wie Chili, Pfeffer, Zimt oder Ingwer.

Spiele mit der Taschenlampe: Mit einer Taschenlampe ausgerüstet können Kinder stundenlang unterhalten werden – mit Schattenspielen an der Wand, Geisterspielen mit einem Bettlaken oder bei einer „Nacht“-Wanderung auf den Dachboden.

Mord im Dunkeln: Kennen Sie das alte Partyspiel noch? Dabei ziehen alle Spieler einen Zettel, auf einem steht „Detektiv“, auf einem „Mörder“. Der Detektiv verlässt den Raum, der Mörder tippt im Dunkeln bei Herumlaufen einen Mitspieler an und „tötet“ ihn. Nun befragt der Detektiv alle nach ihrem Alibi. In einer zweiten Befragungsrunde muss der Mörder sein Alibi ändern – hat’s der Detektiv gemerkt, hat er gewonnen.

Ungeliebte Dinge verstecken: Nervt es Sie schon lange, dass Ihr Mann immer die verlodderte Jogginghose anzieht? Oder dass Ihre Frau alle Schuhe hortet, obwohl sie die meisten gar nicht mehr trägt? Wenn Sie die ungeliebten Gegenstände jetzt im Dunkeln unbemerkt verstecken, könnte es sein, dass der Partner diese nie wieder findet …

CS/NBA

So kam der Strom wieder in die Stadt

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