Spektakuläre Wende: Vergewaltigung war nur erfunden!

München - Spektakuläre Wende im Vergewaltigungsfall am Ostbahnhof: Die Frau, die behauptet hatte, vergewaltigt worden zu sein, wurde es gar nicht. Der Grund ist noch krasser.

Eine 24-jährige Frau aus Fürstenfeldbruck hatte bei der Polizei angegeben, am Montag, 31. Oktober, gegen 16 Uhr, im Untergeschoss des Ostbahnhofes in einer öffentlichen Toilettenanlage von einem unbekannten Mann vergewaltigt worden zu sein. Wie sich jetzt herausstellte, hat die junge Frau die Vergewaltigung in der Toilette erfunden.

Sie wollte einen Seitensprung vertuschen. Aus Angst, dass sie Ärger mit ihrem Freund bekommt, hat sie die Geschichte erzählt. 

Die  Ermittlungen in diesem Fall sind noch nicht abgeschlossen. Wie die Polizei berichtet, ist die Frau aus Fürstenfeldbruck psychisch labil.

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