Heute ist Eröffnung

Video: So sportlich ist der neue Scheck

München - Wer den neuen SportScheck im Joseph-Pschorr-Haus (Fußgängerzone) betritt, fühlt sich ein bisserl wie in einer Kirche. Heute um 10.10 Uhr wird eröffnet. Wir haben uns umgesehen.

Das neue Stammhaus von außen.

Eine Kathedrale des Sports … Wer den neuen SportScheck im Joseph-Pschorr-Haus (Fußgängerzone) betritt, fühlt sich ein bisserl wie in einer Kirche. Ein hoher Raum, offen über drei Geschosse, lässt uns staunen. Wer mag, kann sich das ab heute selber anschauen: Um zehn Uhr ist Eröffnung der „Filiale dahoam“, wie die Scheck-Leute ihr neues Stammhaus nennen. Die bisherigen Räume in der Sendlinger Straße waren zu klein geworden, jetzt gibt’s die volle Breitseite. Die Verkaufsfläche beträgt 10 000 Quadratmeter: das größte Sporthaus der Stadt. Stefan Herzog aus der Geschäftsführung und Marketing-Chef Carsten Schürg: „München ist die Sport-Hauptstadt Deutschlands. Und wir sind ihr Ausrüster!“

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Heute ist Verkaufsstart, es gibt rund 200 000 einzelne Artikel zu bestaunen. Sortiert nicht nach Warengruppen (Schuhe, Jacken, etc.), sondern nach Sportarten (etwa: alles rund ums Skifahren). 250 Angestellte kümmern sich um die Kunden – und sie alle sind selbst sport-narrisch, können mit viel eigener Erfahrung beraten. Wir haben das gestern ausprobiert und uns umgesehen. So sportlich ist der neue Scheck:

Der Herr der Bälle

Torsten Rudolph (47) ist der Chef der Filiale. Das Foto zeigt ihn in einer der wichtigsten Abteilungen: Fußball! Rudolph sagt: „Vielleicht können wir ja dazu beitragen, dass die Kinder wieder mehr auf die echte Wiese statt an die Playstation gehen …“ Der Ball im Bayern-Final-Look (r.) kostet 24,95 €.

René ist heiß auf den Winter

René Krautbauer (44) ist Schnee-Spezialist. Hier zeigt er uns grad einen sportlichen Rodel für 169,95 Euro. Logisch: Im neuen Scheck gibt’s auch jede Menge Skier. Rund 90 verschiedene Modelle sind auf Lager. Krautbauer: „Ein tolles Eröffnungs-Angebot ist zum Beispiel der Head Magnum. Inklusive Bindung und Einstellen ist er von 699 auf 399 Euro reduziert.“

Klettern im dritten Stock

Fabian Schröder (19) aus der Alpin-Abteilung geht mehrmals ­wöchentlich klettern. Hier zeigt er uns Kletterschuhe von Andrea Boldrini. Die kosten normalerweise über 100 Euro, sind jetzt aber auf 89,95 Euro reduziert. Schröder: „Es ist gut, dass wir hier im dritten Stock eine Kletterwand ­haben. Da kann man die Schuhe gleich ausprobieren.“

Der Rekord-Schuh

Der geht ab! Sebastian Engelhardt (34) aus der Lauf-Abteilung zeigt den Adidas Adios Boost (149,95 Euro). Mit diesem Schuh hat Wilson Kipsang beim Berlin-Marathon vor nicht mal zwei Wochen den Weltrekord geknackt. Engelhardt: „Ein echter Wettkampf-Schuh.“ Aber auch fürs normale Training gibt’s ­genug Auswahl: rund 400 Modelle!

Uli Heichele

Rubriklistenbild: © Schlaf

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